
Markus Lust
markus.lust@vice.comWriting. Wrestling. Wonders of the Web. Editor-in-Chief of VICE Austria.
Warum sich die Welt ein Vorbild an der Wiener Märzstraße nehmen sollte
Mit der bunten Mischung aus Würstelständen, russischen Supermärkten und Waffengeschäften zeigt die Märzstraße, dass Multikulti doch funktionieren kann.
Der Terroranschlag auf den Wiener Flughafen – als der Nahostkonflikt nach Österreich kam
Vier Tote durch Schusswaffen und Handgranaten waren die Bilanz des Höhepunkts einer Reihe von High-Profile-Anschlägen in der Hauptstadt.
Frauen erzählen, warum sie sich nicht mehr rasieren
"Wozu mache ich das überhaupt?" Diese fünf Frauen verzichten teilweise oder zur Gänze aufs Rasieren – und fühlen sich überraschenderweise nicht unweiblicher. Im Gegenteil.
Diese Statue eines Mönchs in Frankreich sieht aus wie Sebastian Kurz und wir haben Fragen
Ein Reddit-User beschert uns den schönsten Fotofund seit dem JVP-Bügeleisen und dem Kanzlerfest zusammen. Und wir fragen uns: Ist Kurz ein zeitreisender Mönch aus der Bretagne?
So reagieren FPÖ-Fans auf das Essensverbot in der U6
"Diese stinkenden Schweine in ein Säurebad!" und "Kastration für Asylanten ab 12, 13 Jahren": Willkommen im Österreich der Rechtsregierungs-Fans.
Sitzen wir alle in der Geschlossenen? Warum Fachleute immer mehr Zweifel an der Psychotherapie haben
Psychische Probleme sagen viel über unsere Gesellschaft aus. Wie wir sie behandeln auch. Kritische Stimmen fordern vermehrt eine Gesellschafts-Diagnostik.
Die Zukunft des Wohnens ist aus Stroh und Lehm
Abfall ist eines unserer größten Probleme. Eine Gruppe von Architekten an der TU Wien hat deshalb jetzt ein Wohnprojekt entwickelt, das uns wieder mit der Natur versöhnen soll.
Was man bei einem Tier-Chakren-Reinigungsseminar über Menschen lernt
Eine Geschichte von Aura-Sprays, Seelenflecken und Telepathie mit Stuten.
"Es ist zum Scheißen": Das sagen junge Arbeitende über den 12-Stunden-Tag
"Ich hasse es jetzt schon" und "eine Sauerei" sind nur zwei der Antworten, die ihr uns geschickt habt.
Worte wie Arsen: Warum wir nicht "Transitzentren", "Asyltourismus" und "Sex-Attacken" sagen sollten
Parteien versuchen ganz bewusst, Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken. Das bringt große Gefahren mit sich. Vor allem für Medien, die ihren Spin übernehmen.
Die Fußball-Eskalation auf der Ottakringer Straße in Bildern
Leuchtfackeln, "Hitlergrüße" und hundert Polizeibeamte: Nach dem Halbfinal-Einzug der Kroaten war die Ottakringer Straße mehr Tatort als Siegesfeier.
Wie Frauen in sozialen Medien immer noch systematisch fertig gemacht werden
Kommentare wie "Du gehörst wieder mal ordentlich durchgefickt" sehe ich ständig in meinem Twitter-Feed. Und viele andere Frauen auch, denn die Angriffe haben System.