Jahrgang 11 Ausgabe 2

3.31.15

Full Bleed – Die Drag Queens von San Francisco

Joseph Wolfgang Ohlert hat in San Francisco die Drag-Szene dokumentiert. Zuhause, vor dem Spiegel, in der Bar und bis zum Verlust der Muttersprache.

3.31.15

Reviews: Das Beste, das Schlimmste und alles dazwischen

Die beste Musik diesen Monats und die, die niemals, niemals aus euren Boxen kommen sollte.

3.31.15

Brasilien ist der weltweite Spitzenreiter der Vaginoplastik

Nachdem es die Salons der Welt schon mit dem Brazilian Wax erobert hat, nimmt Brasilien jetzt auch noch die Trophäe als internationaler Spitzenreiter vaginoplastischer Eingriffe in Empfang.

3.31.15

Schwedens hoffnungslose Obdachlose

In Malmö, der drittgrößten Stadt Schwedens, hat sich im letzten Jahr die Obdachlosigkeit von Haushalten mit Kindern um 42 Prozent erhöht.

3.30.15

Für die Wahrheit sterben

Morde an Journalisten und wo und warum sie am häufigsten passieren.

3.29.15

Die Krieger- und die Kaiserinnen des Organisierten Verbrechens

Sie dürfen sich nicht schminken, wenn ihre Männer im Knast sitzen, aber Morde in Auftrag geben ist drin. Frauen spielen eine wichtige Rolle in den Syndikaten—eine, die mit Mafia-Braut nicht annähernd beschrieben ist.

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3.28.15

Russlands Geisterarmee

Formal ist Russland gar nicht im Krieg, und doch sterben in der Ukraine Soldaten. Wie gehen die Familien mit Verlust um, wenn es ihn offiziell gar nicht gibt?

3.27.15

Fotos vom Rand der Welt

Maria Gruzdeva fotografiert seit vier Jahren die Grenzen Russlands. Alle 20.000 Kilometer zu den 16 Nachbarstaaten.

3.26.15

Mommy

Unter Wasser, nackt, und mit Hund: Robert Melee hat ein wirklich einmaliges Verhältnis zu seiner Mutter.

3.25.15

Promi-Denguefieber

Die Villen und Anwesen der Bollywood-Stars sind Brutstätten von Moskitos und damit mitverantwortlich für Krankheit und Tod.

3.24.15

Schwule Dates in der Einöde

Schwule Männer suchen in den Boomtowns der Ölgebiete in North Dakota nach einer Community

3.22.15

Wieder eine beschissene Nacht in Crack City

Cracolândia ist ein Kind der späten 80er. Die Geschichte besagt, es sei mit einer verlassenen Busstation losgegangen, an der Menschen anfingen, Crack zu dealen und zu nehmen—zu Spitzenzeiten bis zu 2.000 jeden Tag. So ist es, dort zu leben.

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