Jahrgang 8 Ausgabe 12

  • Off the Block

    Für diese großartige Strecke haben wir 90iger Gangsterrap-Cover neu interpretiert.

  • Berliner Straßennamen glorifizieren den deutschen Sklavenhandel

    Allein in Berlin gibt es noch 70 Straßennamen mit kolonialem Bezug, eine davon ist beispielsweise die Swakopmunder Straße. Sie erinnert an einen Ort in Namibia, der Standort des ersten deutschen Konzentrationslagers war, in dem Tausende Herero und Nama...

  • Fahrkomfort mit Walpenissen

    Das unmoralische Highlight dieses Autos für russische Oligarchen sind die Sitze, die mit Walpenisleder überzogen wurden.

  • Honeymoon Town

    Jedes Jahr nehmen Zehntausende frisch verheiratete indische Paare die mühsame Reise nach Manali auf sich, einem kleinen, auf 2050 Höhenmeter gelegenen Bergdorf in der Himalaya-Region Himachal Pradesh, wo sie gleichzeitig mit Tausenden anderer junger...

  • Krankheiten sind schlauer als unsere Medizin

    In der arzneimittelresistenten Zukunft werden wir alle krank.

  • Haben die Tiere uns den Krieg erklärt?

    Jahrtausendelang haben Menschen unter den Tieren verheerend gewütet. Doch nun scheint es so, als würden die Tiere zurückschlagen.

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  • Sesamstraßenfolter

    In Guantanamo Bay wurden vermeintliche Terroristen mit Musik gefoltert. Und die Musik aus der Sesamstraße war dabei das liebste Folterinstrument der Peiniger.

  • Doomed

    Wir sind doch alle zum Untergang verdammt. Warum also wenigstens nicht mit Stil untergehen?

  • Handbuch eines heimlichen Trinkers

    Mit diesen zehn Regeln wirst du zum erstklassigen geheimen Alkoholiker.

  • Wenn Herzen brechen, der Verstand verloren geht und Gliedmaßen fehlen

    In Afghanistan ist die Front überall, und alle sind sauer auf Amerika.

  • „Don Burro“ for President

    Wenn du mit der Politik in deinem Land nicht zufrieden bist, musst du dich nicht mit der Polizei prügeln. Borg dir einfach einen Esel und schick ihn zum Wahlamt.

  • Fright Night

    Bene Brandhofer hat für diese Fotostrecke die kuschelige Luxusmetropole München verlassen und festgestellt, dass, sobald man die Stadtgrenzen hinter sich lässt, unter Umständen die Realität, wie man sie kennt, nicht mehr die gleiche ist.