Linz
Der RFJ Linz verteilt angeblich abgelaufene Kondome
Will der RFJ mit den Kondom-Atrappen die Geburtenraten nach oben treiben, um die Existenz der Österreichischen Rasse zu sichern?
Die KAPU in Linz hat eine neue Bar
„Wir müssen das bleiben, was wir sind und wir sind weiterhin der Zeckenclub.“
Die Wahlkampf-Fails der Woche
Strache verbreitet Verschwörungstheorien über Haider, der RFJ spielt mit Brüsten und Angst, während die ÖVP auf Shoppingtour ist und Videos über Gendern und Bratwürste dreht.
Der österreichische Juni gehörte der Rechten – eine Chronologie
Wir haben uns im Juni eine mediale Hornhaut zugelegt, um uns gegen FPÖ-Aktionen und rechten Aktivismus abzuhärten. Das einzige Mittel dagegen sind Fakten.
In Linz gehen die Bewohner der Flüchtlings-Zeltstädte auf die Straße
Wo anfänglich nur Platz für rund 100 Flüchtlinge sein sollte, waren zuletzt 273 Menschen untergebracht.
Was passiert mit der österreichischen Politik?
Nein, die Menschen, die in Linz gegen ein Asyl-Zentrum demonstrieren, sind nicht von der FPÖ. Das ist die SPÖ.
Die FPÖ macht noch schwachsinnigere Werbung als früher – und es schadet ihr nicht
Werbeslogans wie „Linz darf nicht Wien werden" oder „Traust dich nie" legen nahe, dass die Freiheitlichen jetzt eher Dadaismus betreiben als Politik.
Eine (Liebes-)Erklärung zu Linz
„Auf den Punkt gebracht ist Linz die Hauptstadt des Drecks. Du willst Opern, Ballette, Festspiele? Schau nach Wien, fahr nach Salzburg. Aber wenn du echte Abgründe willst, bist du hier richtig."
Wie ein Linzer Arzt zum Meth-Abhängigen wurde
Der „Meth-Doktor" ist in Linz eine Szenegröße und hat sich vom Mediziner konsequent zum Junkie hinuntergearbeitet. Uns erzählt er seine Lebensgeschichte und wie es soweit kommen konnte.
Mehr Gründe, warum Linz das Letzte ist
Kennt ihr das Gefühl, wenn euer Harndrang mit jedem Schritt, den ihr eurer Wohnungstüre näher kommt, stärker wird? Dieses Gefühl ist Linz. Dagegen hilft auch kein Appell an die Vernunft.
Gründe, warum Linz das Letzte ist
Linz ist ein bisschen wie der Schilling: Eigentlich längst tot, aber für viele (vor allem nach Wien ausgewanderte) Oberösterreicher immer noch der Maßstab für alles Neue. Völlig zu unrecht.