Rudis Brille
Rudis Brille: Eine Halbjahresbilanz zu Pratersauna und Co
Rudi blickt für euch auf die erste Hälfte des Wiener Clubjahres zurück.
Spontan(er) Techno—Holt bitte wer die Technopolizei?
Rudi Wrany würde sich mehr Offenheit wünschen, und noch viele Spontan Techno-Feste. Aber vielleicht ohne den dümmlichen Zusatz "Warum denn nicht?".
Rudis Brille: 20 Jahre Techno Cafe—Vom DJ Workshop zum Afterworkclub
Damals vereinten zwei findige Girls namens "Sarah und Sally" die ganze Wiener Technoszene an einem Dienstag.
Rudis Brille: Ein neuer Frühling in Wien—Und was passiert mit dem Hades?
Die ersten warmen Tage haben Wien erreicht und die ganze Stadt rüstet sich für den Frühling—was auch irgendwie mit einer Ruhe vor dem Sturm verglichen werden kann.
Das Ende einer Ära: Der Club Manager des Volksgarten hört nach 22 Jahren auf
22 Jahre lang war Kaveh Ahi Club Manager des Volksgarten und hat ihn zu dem Club gemacht, der er heute ist. Nun hat er bekannt gegeben, dass er aufhört.
Rudis Brille: Das Schwarze Loch in Wien
Nach den Clubschließungen sind einige tausend Wiener Clubgänger verschwunden. Was Pratersauna und Kantine hinterlassen haben und warum der Sommer die Karten neu mischen wird.
Rudis Brille: „Bitte nicht DJane“
Warum reduziert sich der Hype um weibliche DJs oft zu sehr auf das Äußerliche? Eine Antwort auf all diese Fragen scheint schwierig.
Besser nicht am Ball bleiben—Gedanken zum Akademikerball 2016
„Man müsste einen Stacheldraht um die Hofburg spannen, mit einem Loch, so wie in der Südsteiermark. Diese „bauliche Maßnahme“ wäre ein guter Gag.“
Rudis Brille: Was bringt 2016 für die Wiener Clubkultur?
Zeige mir, wer zum Opening kommt und ich sage dir, wie dein Publikum in Zukunft aussieht, darum bete ich zum Gott des Undergrounds, dass Heinz Christian Strache zu Hause bleibt.
Rudis Brille: Es lebe die Ballsaison
Warum sind wir so scharf drauf, Szenen mit Tradition zu vereinen?