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Armut in Wien

In der ersten Folge von Staffel 2 haben wir Menschen in Wien begleitet, die freiwillig oder unfreiwillig am Rande des Existenzminimums leben.

Tori Reichel

Tori Reichel

Im letzten halben Jahr haben wir Wienerinnen und Wiener begleitet, die in den unterschiedlichsten Formen von Armut betroffen sind. Wir haben uns angesehen, wie sich in Wien um Bedürftige gekümmert wird, Winternächte mit Obdachlosen verbracht und eine Wagenburg am Rande Wiens besucht, wo sich Aussteiger eine eigene kleine Siedlung errichtet haben. Wir haben aber auch die Leute getroffen, denen man ihre Armut nicht auf den ersten Blick ansieht, und gelernt, was es in Wien bedeutet, unter dem Existenzminimum zu leben und nicht einmal zu wissen, wie man sich sein Essen finanzieren soll.

Hier geht es zu Teil 1 und hier zu Teil 2 der Reportage.

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