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Der Insta-Account von Männermodel André Hamann ist ein Gitarrenunfall zwischen Schmalz und Zucker

Zugegeben, Gitarren mussten schon Schlimmeres als André aushalten...

09 März 2016, 11:00am

A photo posted by André Hamann (@andrehamann) on


Instagram, diese Selbstbeweihräucherungsplattform mit Suchtpotential, ist bekanntermaßen auch Spielplatz schöner Menschen, von semi- bis vollprofessionellen Models. Wir alle folgen, sofern wir dort einen Account haben, schätzungsweise mindestens einer atemberaubend schönen Frau oder einem sehr schönen Mann, deren/dessen locker-lässige „Woke up like this“-Performance uns regelmäßig in Schnappatmung versetzen. Einige dieser schönen Menschen wurden zudem mit weiteren Talenten gesegnet, welche sie uns ebenfalls einfach so unter die Nase reiben. Als ob wir nicht schon genug damit zu tun hätten, zu realisieren, dass wir in einem brasilianischen Mini-Bikini niemals aussehen werden wie Irina Shayk, sondern allenfalls wie eine Presswurst mit Häkellätzchen um die Brüste. Danke!

Einer, der uns seine optischen wie musikalischen Talente beinahe täglich virtuell präsentiert, ist das Männermodel André Hamann. Ihm folgen auf Instagram beinahe eine Million Menschen. André selbst kennt darüber hinaus anscheinend auch ausschließlich sehr schöne Frauen und Männer, wie etwa das Über-Männermodel Jon Kortajarena. Mit all diesen Leuten macht er dann den ganzen Tag Bekanntschafts-Beweisfotos.

Was das alles mit Musik zu tun hat? Nun ja, André Hamann kann ganz ordentlich Gitarre spielen. Und wenn man schon täglich sechs Stunden daran arbeitet, wirklich jeden einzelnen Muskel (speziell im Bauchbereich) zu trainieren, warum verdammt nochmal sollte man dann nicht vor allem oberkörperfrei an den Saiten rumzupfen? Eben, dachte sich wahrscheinlich auch Hamann, als er vor längerer Zeit damit begann, zwischen all den Bildern in Boxershorts, Anzügen und an Traumstränden, seine Gitarrenvideos in mannigfaltigen Umgebungen zu posten. Immer wieder erfreut er uns seither mit diesen kurzen Impressionen aus dem Gitarren-Game eines Models, mit—das müssen wir anerkennen—gar nicht mal so miesen, selbstkomponierten Melodien. These settings tho…

Im Bett:

Wo, wenn nicht im Bett, werden in unserer Fantasie die Träume wahr, bei denen man wirklich an alles andere, nur nicht ans fucking Gitarrespielen denkt. Beim 0815-Ikea-Metallgestell wird man dann aber glücklicherweise ganz flott wieder in die Realität eines Otto-Normalverbrauchers zurückversetzt:

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Mit Hund:

Simple truth: Alle (ok, viele von uns) lieben Tiere. Wenn dann so ein tätowierter Typ mit Bart, Gitarre UND Hund dasitzt, schwitzen die Insta-Ladies endgültig ihre Tanktops durch.

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Im botanischen Garten:

Ein bisschen Natur, Bäume, Bach, diesdas ... einfach so verschiedene Dinge und mittendrin lässig auf einer Mauer hocken: André und seine Gitarre. Pure Romantik, isso!

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Bei Sessions mit schönen Sängerinnen (Lary und Lena):

Mal singen Future-Deutsche-Lary und André zusammen vor artsy Berlin Mitte-Hintergrund. Mal sitzt der Gute mit der ehemaligen ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut auf Sesseln mit Hotelzimmer-Charme, während sie Justin Biebers Song „Purpose“ covern. Oh Boy ... Wink mal, Lena! Danke.

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Und—natürlich—oben ohne:

Ebenfalls eine simple Wahrheit: Männer mit schönen Oberkörpern und Tattoos sind heiß. Wenn sie dazu noch so seicht-belanglose Melodien vor sich hin spielen, die davon nicht groß ablenken, dann dürfen sie die olle Klampfe ruhig haben und behalten.

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