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Motherboard

Wie du erkennst, ob du gehackt wurdest – und was du dagegen tun kannst

Die meisten Angriffe aus dem Netz richten sich gegen ganz normale Internetnutzer. Ein Hacker hat uns erklärt, wir ihr euch am besten schützen könnt.

von Daniel Mützel
20 September 2017, 5:15am

Der Alptraum deutscher Sicherheitsbehörden ist vielleicht nur wenige Tage entfernt: Die Bundestagswahl könnte manipuliert werden. Ob durch Hacker aus Russland, Leaks aus dem Bundestag oder Wahlsoftware aus dem letzten Jahrhundert – seit Monaten stehen in der Republik die Zeichen auf Hysterie. Selbst eine sonst so unaufgeregte Angela Merkel warnt vor "hybrider Kriegsführung" und so mancher Verfassungsschützer träumt vonGegenangriffen.

Was in der öffentlichen Erregung um mögliche oder tatsächliche Manipulationen völlig untergeht: Die meisten Angriffe aus dem Netz richten sich nicht gegen kritische Infrastrukturen, sondern gegen die gewöhnlichen Internetnutzer: die Millionen von Menschen, die keine eigene IT-Abteilung hinter sich haben, normale User, die ihre Geräte nicht updaten oder alte Software benutzen – und die deswegen leichte Ziele für Cyberkriminelle sind. Es ist ein Cyberkrieg im Kleinen, und die Kriegsbeute ist viel trivialer als eine gefälschte Wahl: Passwörter, Kreditkarteninformationen, Facebook-Accounts, gestohlene Identitäten.

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