Anzeige
Superhumano

Iceman

Wim Hof hat mithilfe von Meditation Stunden unter Eis verbracht und ohne Wasser einen Wüstenmarathon absolviert. Hier zeigt er, wie das alles möglich ist.

von Daisy-May Hudson und Matt Shea
27 November 2015, 10:00am

Wim Hof ist Wissenschaftlern das erste Mal aufgefallen, als er es fertig brachte, 1 Stunde und 53 Minuten lang in einem Eisbad zu bleiben, ohne dass seine Kerntemperatur dabei sank. Seitdem hat er den Mount Everest in Shorts bestiegen, der Höhenkrankheit getrotzt, ohne Wasser einen Marathon in der namibischen Wüste absolviert und unter wissenschaftlicher Überwachung bewiesen, dass er sein vegetatives Nervensystem und Immunsystem bewusst beeinflussen kann.

So gut wie alles, was Wim getan hat, wurde zuvor für unmöglich gehalten. Doch er ist keine Laune der Natur, sondern ein Meister der Meditation.

Um zu zeigen, dass jeder Mensch diese Methoden erlernen kann, hat sich Wim erboten, den VICE-Hosts Matt Shea und Daisy-May Hudson beizubringen, wie man in Shorts einen klirrend kalten Berg besteigt, ohne dabei zu frieren. Doch als Matt und Daisy sich zu dem Training bereit erklärten, hatten sie noch keine Ahnung, dass der sogenannte Iceman vorhatte, sie auf eine psychedelische Reise quer durch Europa mitzunehmen, die über der Kluft zwischen Wissenschaft und Spiritualität kreist.

Tagged:
ICEMAN
WIM HOF
Meditation
marathon
Extreme
Eis
Kälte
Weltrekord
Rekord
Stuff
Holländerin
Immunsystem
temperatura