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Körper

Mit viel nackter Haut gegen das Gefühl von Einsamkeit

Die in Berlin lebende Künstlerin Rita Lino versucht mit ihren Selbstporträts ihren eigenen Emotionen genauer auf den Grund zu gehen.

von Juule Kay
14 August 2017, 3:39pm

Scrollt man durch den Instagram-Account der Portugiesin, fällt einem vor allem eines auf: viel nackte Haut. Doch Rita Linos Fotografien entsprechen nicht den üblichen Erwartungen, die einem bei diesem Reizwort in den Kopf schießen. Es ist die Ehrlichkeit ihrer Darstellung, die sich wie ein roter Faden durch Ritas Arbeiten zieht. Besonders die Selbstporträts der Fotografin, mit denen sie uns fast täglich in eine Mischung aus Faszination und Neugierde versetzt, sind das Herzstück ihrer Kunst.

Mal sitzt Rita auf einem Baum, mal tanzt sie in einem Feld oder zeigt uns ihr akrobatisches Können in alltäglichen Situationen – die meiste Zeit kaum bis gar nicht bekleidet. "Ich lasse mich von jedem noch so kleinen Detail in meiner Umgebung inspirieren", verrät uns die Foto- und Videografin und macht uns nur noch neugieriger auf die Beweggründe hinter ihren emotional aufgeladenen Selbstporträts. Uns hat Rita erklärt, wie sie zu ihrem eigenen Körper steht und warum sie mit ihren Fotografien eine Art hypothetische Einsamkeit bekämpft.

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