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Drogen

Wie eine psychische Krankheit die Karriere eines jungen Skateboarders zerstört hat

Paul Alexander hatte alles, was man sich als junger Skateboarder wünscht: Freunde, Erfolg und eine vielversprechende Zukunft. Aber dann verschwand er plötzlich von der Bildfläche.

von VICE Staff
08 September 2015, 4:15am

Früher war Paul Alexander ein junger britischer Skateboarder, der vor Charisma und Tatendrang nur so strotzte. Sein Talent öffnete Paul viele Türen, brachte ihm die Aussicht auf Sponsorverträge sowie das Cover-Foto einer Ausgabe des Skateboard-Magazins Sidewalk ein und gab ihm die Chance, mit seinem Skateboard durch die Welt zu reisen. Nachdem er im späten Teenager-Alter von Leicester nach Bristol umgezogen war, lebte er mit dem Pro-Skateboarder Danny Wainwright zusammen und stürzte sich Hals über Kopf in den verantwortungsfreien Lifestyle, der mit seinem eingeschlagenem Weg einherging. Seine tägliche Routine bestand eigentlich nur aus Kiffen und Skaten.

Pauls Zukunft schien rosig, aber dann geschah etwas und er fing an, sich anders zu verhalten. Er behauptete plötzlich, dass die Polizei hinter ihm her wäre und dass man einen Film über sein Leben drehen würde—selbst dann noch, als seine Freunde ihm versicherten, nirgendwo Kameras entdecken zu können. Anschließend war Paul plötzlich wie vom Erdboden verschluckt und letztendlich landete er in einer psychiatrischen Anstalt.

Diese Dokumentation, bei der Pauls Freund Tim Crawley Regie geführt hat, erzählt nun seine Geschichte.