Safer Use

Ecstasy: Das sind die Pillenwarnungen vor der Fusion und dem Festivalsommer

Österreich und die Schweiz warnten in den letzten zwei Monaten vor 38 Pillen, 12 davon sind extrem hoch dosiert. Und in Berlin steht Drug Checking jetzt nichts mehr im Wege.

von VICE Staff
26 Juni 2019, 2:27pm

Pillenfotos: Checkit! | DIB | DIZ || Hintergründe, sofern nicht anders angegeben unter CC0

Noch ein letztes Mal gründlich duschen, Glitzeroutfit rauskramen und Bauchtasche umschnallen: Die Festivalsaison geht wieder los. Am Wochenende beginnt mit der Fusion, dem grössten nicht-kommerziellen Festival Deutschlands die Zeit der schlaflosen Nächte und unangenehmen Kater. Dass auf Festivals auch Drogen genommen werden, ist kein Geheimnis. Neben Gras sind vor allem Ecstasy-Pillen sehr beliebt. Doch die Einnahme von verunreinigten oder zu hoch dosierten Pillen kann zum Problem werden.

Drug-Checking könnte hier erheblich helfen, Risiken zu erkennen und mögliche Schäden zu vermeiden. Das erste Projekt dieser Art in Berlin dürfte jetzt Wirklichkeit werden: Ein Rechtsgutachten kam zu dem Schluss, dass die Einführung rechtlich problemlos wäre, der Senat hat bereits weitere Mittel bereitgestellt.

Bis es so weit ist, bleiben insbesondere die Schweiz und Österreich Vorreiter beim Thema Drug-Checking. Wir haben die Ergebnisse seit Ostern zusammengefasst. Analysiert wurden die Pillen vom Drogeninformationszentrum der Stadt Zürich (DIZ), der Drogeninfo Bern Plus (DIB) und "Checkit!" von der Suchthilfe in Wien.

Alle von uns veröffentlichten Warnungen seit Mai 2018 – einschliesslich der neuen – haben wir in diesem Artikel zusammengefasst. Jede Pille ist entweder hoch oder extrem hoch dosiert, oder sie enthält gar kein oder nicht nur MDMA. Wenn eine Pille nicht gelistet ist, heisst das nicht, dass sie rein und niedrig dosiert ist. Der Artikel enthält zudem eine Reihe sogenannter Safer-Use-Regeln, um unnötige Risiken und mögliche Schäden durch Ecstasy-Konsum zu reduzieren. Wir erklären dort auch, warum wir überhaupt Pillenwarnungen veröffentlichen.

Die Seite pillen.sauberdrauf.com der bayerischen Drogenberatungsstelle Mindzone und das Drug-Checking-Tool von saferparty.ch listen viele weitere und ältere Pillentests.

Die aktuellsten Pillenwarnungen

Rosafarbene "Chupa Chups"

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Pillenfotos: Checkit! | DIB | DIZ || Hintergründe, sofern nicht anders angegeben unter CC0

In Belgien tauchten bereits rosafarbene "Chupa Chups" mit 200 Milligramm MDMA auf. Ende April testete das DIZ eine solche Pille auf 172 Milligramm MDMA.

Rosafarbene Pille mit Champagner-Logo

Nicht nur "Armand de Brignac" ist bei Pillenproduzierenden hoch im Kurs, auch eine andere Champagner-Marke, die wir hier aus rechtlichen Gründen weder zeigen noch nennen dürfen, wird auf Pillen gepresst. Obwohl MDMA und Schaumwein keine gute Kombination sind. Eine rosafarbene Pille mit dem Logo des Champagnerherstellers erreichte in Zürich Mitte April 130 Milligramm MDMA.

Rosafarbene Erdbeere

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Pillen in Erdbeerform enthielten bereits bis zu 170 Milligramm MDMA. Mitte Mai kam eine solche Pille in Zürich sogar auf 192 Milligramm MDMA.

Rosafarbene "Love"

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Schmeisst man eine Pille, schüttet der Körper Serotonin aus, auch bekannt als Glückshormon. Liebe ersetzt die Droge trotzdem nicht, auch nicht in Form eines rosafarbenen Herzens mit der Aufschrift "Love", die Ende April in Zürich getestet wurde. Das Ergebnis: 143 Milligramm MDMA.

Rosafarbene "Philipp Plein"

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Kaum eine Woche vergeht, in der keine Pillen mit "Philipp Plein"-Logo zur Analyse gegeben werden. Das DIZ untersuchte eine solche Pille in Rosa Mitte Mai auf 187 Milligramm MDMA, "Checkit!" in Wien auf 152 Milligramm MDMA. Andere rosafarbene "PPs" erreichten Werte bis zu 197 Milligramm MDMA.

Rosafarbene "Red Buli"

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Ob auf die Pillen mit Red Bull-Logo auf der Rückseite "Red Bull" oder "Red Buli" gepresst wurde, ist manchmal nicht genau zu erkennen. Eine extrem hoch dosierte rosafarbene "Red Buli" enthielt bei einem Test in Bern Mitte Juni 209 Milligramm MDMA. Bereits im Februar analysierte das DIZ eine solche Pille auf 242 Milligramm MDMA, ebenfalls eine extrem hohe Dosis. Bei einem Test im Oktober kam eine rote "Red Buli" in Innsbruck sogar auf 317 Milligramm MDMA.

Lachsrote Flügel

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Eine Pille in dieser Farbe und Form wurde in Zürich Anfang Juni auf 160 Milligramm MDMA getestet.

Rote Handgranate

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Handgranaten sind auf dem Ecstasy-Pillenmarkt keine Seltenheit. In der Schweiz untersuchten Forscher und Forscherinnen eine rote Handgranate, Ergebnis: 225 Milligramm MDMA, eine extrem hohe Dosis. Solche Pillen in Blau kamen dagegen auf 124 Milligramm MDMA.

Lachsrote Trump

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Neben lilafarbenen, grauen und orangefarbenen "Trumps" sind auch lachsrote im Umlauf. Eine solche Pille erreichte Anfang Mai in Bern eine extrem hohe Dosis von 247 Milligramm MDMA.

Orangefarbene "Chupa Chups"

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Bei früheren Tests wurden bereits blaue und rosafarbene "Chupa Chups"-Pillen getestet. In Zürich kam Mitte April eine orangefarbene "Chupa Chups" auf 129 Milligramm MDMA.

Orangefarbene Pille mit Champagner-Logo

Während im April eine rosafarbene Pille mit Champagner-Marke getestet wurde, war es im Anfang Juni eine orangefarbene. Das Ergebnis: 173 Milligramm MDMA.

Orangefarbene Handgranate

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Eine solche Pille kam bei einem Test in der Schweizer Hauptstadt Ende Mai auf 135 Milligramm MDMA.

Orangefarbene-weisse "Q-Dance"

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Auch auf Hardcore Techno-Festivals werden Pillen geschmissen. Eine orangefarbene-weisse Pille mit dem Logo eines niederländischen Plattenlabels dieser Musikrichtung enthielt eine extrem hohe Dosis von 245 Milligramm MDMA.

Beige-rosafarbene "Philipp Plein"

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Eine "PP" in Beige-Rosa mit Totenkopf auf der Rückseite wurde im Mai in Wien abgegeben. Das Resultat war eine hohe Dosis von 176 Milligramm MDMA.

Beigefarbene "Punisher"

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Das Marvel-Logo wird unter anderem auf rote und blaue Pillen gepresst. Eine solche Pille in Beige kam bei einem Test von "Checkit!" im Mai auf 189 Milligramm MDMA.

Gelber Berliner Bär

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Berlin ist bekannt für legendäre Clubs und lange Partynächte. Kein Wunder also, dass auch Pillen mit dem Wappen der deutschen Hauptstadt zirkulieren. Ein gelber Bär enthielt Ende Mai 120 Milligramm MDMA und zusätzlich noch mehr als 9 Milligramm Koffein. Nach den Konsum einer solchen Pille kann man also erst recht nicht schlafen.

Gelbe Flügel

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Leider ist die Prägung der Pille auf diesem Bild nicht exakt zu erkennen. Wir vermuten aber, dass sie aussieht wie dieses rosafarbene Exemplar, nur in Gelb. Eine gelbe "Flügel" kam im Mai in Wien auf 165 Milligramm MDMA.

Gelbe "no hear"

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Auch die Affen der "no hear, no see, no speak"-Reihe werden immer wieder auf Pillen gepresst. Eine gelber Affe, der sich die Ohren zuhält, erreichte Anfang Juni in Zürich eine hohe Dosis von 194 Milligramm MDMA. Andere Pillen mit diesem Aussehen sind im Hauptartikel aufgelistet.

Hellgrüne "Heineken"

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Der grösste Pillenproduzent Europas sind die Niederlande. Auch deshalb zirkulieren wohl vermehrt Pillen mit dem Logo der niederländischen Bier-Marke. Eine hellgrüne "Heineken" erreichte Mitte April 195 Milligramm MDMA. Andere grüne "Heineken" kamen auf Ergebnisse von extrem hohen Dosen mit bis zu 227 Milligramm MDMA.

Grüne "Tesla"

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"Teslas" gibt es auf dem Pillenmarkt in vielen Farben. Grüne Exemplare tauchten in Zürich Mitte April und Anfang Juni mit 196 und einer extrem hohen Dosis von 206 Milligramm MDMA auf.

Grüner Diamant

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Bei einem Pillentest enthielt ein grauer Diamant in Innsbruck im Juni 2018 kein MDMA, dafür aber 2C-B-Fly. Im Mai in Wien untersuchte "Checkit!" einen grünen Diamanten, der ausschliesslich MDMA enthielt und davon 195 Milligramm.

Grüne "Mercedes-AMG"

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Nicht nur das Logo von einem Elektroauto-Hersteller wird auf Pillen gepresst. Auch Mercedes Pillen sind im Umlauf. Eine viereckige Pille mit "AMG"-Schriftzug erreichte Ende April beim DIZ in Zürich 144 Milligramm MDMA.

Grüne "Rolex"

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Die Luxusuhrenmarke "Rolex" kommt aus der Schweiz. Dort wurde Ende April eine hellgrüne Pille in Form des "Rolex"-Logos auf 175 Milligramm MDMA analysiert, Anfang Mai auf 185 und Ende Mai auf 189 Milligramm MDMA.

Hellblaue "Darth Vader"

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Bei Pillen in Form der legendären Star-Wars-Figur ist besondere Vorsicht geboten. Extrem hohe Dosen von bis zu 252 Milligramm MDMA fanden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Drogenforschungszentren in Österreich und der Schweiz in roten "Darth Vaders". Auch eine solche Pille in Hellblau enthielt bei einem Test in Zürich Anfang Mai 208 Milligramm MDMA.

Hellblaue "Philipp Plein"

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Blaue Pillen mit dem Logo des Modelabels "Philipp Plein" und einem Totenkopf auf der Rückseite erreichten bei Analysen in der Schweiz MDMA-Werte bis zu 151 Milligramm und 152 Milligramm. Eine hellblaue Pille erzielte in Bern Anfang Mai ein ähnliches Ergebnis.

Blaues Herz *teilweise kein MDMA

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Pillen in Herzform enthielten bei früheren Tests oftmals kein MDMA, sondern MDA, 2C-B, n-Methyl Pentylon oder blutdrucksenkende Mittel. Anfang Juni wurde beim DIZ ein blaues Herz abgegeben. Das Ergebnis: 196 Milligramm MDMA.

Blaue "Lego"

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Eine eckige blaue Pille in Form eines Lego-Steins testete das DIB in Bern Ende Mai auf 175 Milligramm MDMA. Im Dezember kam in Zürich eine solche Pille auf 182 Milligramm MDMA.

Blaue "Red Buli"

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Eine solche Pille in Blau enthielt bei einem Test in Wien im Mai 161 Milligramm MDMA. Diese sollten auf keinen Fall mit roten oder rosafarbenen Pillen mit Red-Bull-Stier und "Red Buli" Schriftzug verwechselt werden. Solche Pillen erreichten extrem hohe Dosen mit über 300 Milligramm MDMA.

Blaue "Wifi"

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Für eine gefährliche "Verbindung" könnte dank 133 Milligramm MDMA eine blaue "Wifi" sorgen, wie ein Test in Zürich Anfang Juni ergab.

Blaue "Punisher"

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Blaue Pillen in Form des Verbrecherjägers sind bekanntermassen extrem hoch dosiert. Das bestätigte "Checkit!" in Wien mit der Analyse einer blauen "Punisher" im Mai. Das Resultat: 234 Milligramm MDMA.

Lilafarbene "Mickey Maus" *KEIN MDMA

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Diese Pille wurde als 2C-B zur Analyse gegeben. Beim Test von "Checkit!" in Wien fanden die Forscher und Forscherinnen eine unbekannte Substanz. Vom Konsum einer solchen Pille ist auf jeden Fall abzuraten.

Lilafarbene Trump

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Dass der amerikanische Präsident unberechenbar ist, beweist er immer wieder durch seine politischen Entscheidungen. Unberechenbar sind auch Pillen mit der Kopfform von Donald Trump. Eine solche lilafarbene Pille kam Ende April auf fast 200 Milligramm MDMA, eine andere im Dezember auf 186.

Lilafarbene Eule

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Nehmen Konsumierende Ecstasy, weiten sich ihre Pupillen. Vielleicht ist das der Grund, warum Pillen in Eulenform gepresst werden. Auch die Tiere haben sehr grosse Pupillen. Eine lilafarbene Eule wurde vom DIZ Ende April auf eine extrem hohe Dosis von 216 Milligramm MDMA untersucht.

Lilafarbene "Tesla"

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Neben grünen "Teslas" wurden seit Ostern auch lilafarbene getestet. Eine solche Pille kam in Wien im Mai auf 173 Milligramm MDMA. Weitere "Tesla"-Pillen sind im Hauptartikel aufgelistet.

Lilafarbene "Moncler"

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Eine solche Pille sollte man unter keinen Umständen auf einmal konsumieren. Bei einem Test in Österreich im Mai enthielt eine lilafarbene "Moncler" 240 Milligramm MDMA. Das ist eine extrem hohe Dosis. Beigefarbene, weisse, blaue und graue Pillen mit dem gleichen Logo waren ebenfalls extrem hoch dosiert.

Weisse Maserati

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Automarken erfreuen sich unter Pillenproduzierenden grosser Beliebtheit. Eine weisse Maserati wurde im Juni von Z6 in Innsbruck analysiert. Das Ergebnis war eine extrem hohe Dosis von 250 Milligramm MDMA.

Graue-silberne "Mojo Jojo" *KEIN MDMA

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Der Erzfeind der Powerpuffgirls ist der Schimpanse Mojo Jojo. Anscheinend ist er böse genug, um auf Pillen gepresst zu werden. Eine grau-silberne "Mojo Jojo" tauchte in Zürich Anfang Juni auf und enthielt mehr als 10 Milligramm 2C-B. Wir warnten vor Ostern bereits vor einer solchen Pille mit knapp 14 Milligramm 2C-B. Damals erinnerte uns die Pille noch an Donkey Kong von Nintendo, jetzt sind wir schlauer.

Grau-silberner Totenkopf

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Die Form einer solchen Pille sollte Warnung genug sein. Ein grau-silberner Totenkopf mit "My Brand"-Schriftzug auf der Rückseite zirkulierte Anfang Mai in der Schweiz. Das Resultat des DIZ: 248 Milligramm MDMA. Das ist eine extrem hohe Dosis. Ein beigefarbener Totenkopf kam im Februar auf 224 Milligramm MDMA.

Graue "Philipp Plein"

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150 Milligramm MDMA fanden die Schweizer Forscher und Forscherinnen des DIZ in Zürich Anfang Juni in einer grauen "Philipp Plein".

Grau-bunt-gesprenkelte "Philipp Plein"

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Eine ähnlich aussehende "PP" in Grau mit bunten Punkten erreichte bei "Checkit!" in Wien einen Wert von 190 Milligramm MDMA.

Graue "Silver"

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In der Vergangenheit wiesen englische Forscher bereits daraufhin, dass die Werte einer solchen Pille extrem unterschiedlich ausfallen können. Bei einem Test in Zürich Anfang Mai kam eine graue "Silver" auf eine extrem hohe Dosis von 216 Milligramm MDMA. Im Juni 2018 enthielt eine solche Pille dort 195 Milligramm MDMA.

Wenn du oder deine Freunde schon einmal ambulant behandelt werden mussten, nachdem ihr Drogen genommen hattet, und du mit VICE über diese Erfahrung sprechen möchtest, erreichst du unseren Redakteur Thomas Vorreyer per E-Mail oder Twitter-DM.

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Dieser Artikel erschien ursprünglich auf VICE DE.