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Bettgeschichten

Menschen erzählen die peinlichsten Dinge, die ihnen beim Sex passiert sind

"Dann folgte der Höhepunkt mit einem Knall: Ich ließ beim Abspritzen nämlich auch extrem laut einen fahren."

von VICE Staff
11 September 2017, 11:47am

Screenshot: Sex Tape | Columbia Pictures

Hast du gewusst, dass Männer viermal häufiger an einem Herzinfarkt sterben, wenn sie diesen beim Sex bekommen? Ihnen ist es nämlich zu peinlich, etwas zu sagen.

Kommt schon, Jungs! Es ist doch noch viel peinlicher, an einem Herzinfarkt zu sterben, nur weil man das Schäferstündchen nicht pausieren wollte. Es folgen nun einige wirklich peinliche Zwischenfälle, die Menschen im Schlafzimmer erlebt haben.


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Alice, 24

Zwar geht es hier nur um Oralsex, aber das zählt ja auch. Ich war damals 16 und es handelte sich um meinen ersten Blowjob. Weil ich sturmfrei hatte, lud ich ein paar Schulfreunde zu mir nach Hause ein, die Schnaps mitbrachten. Mit einem der eingeladenen Jungs hatte ich ich vorher schon geschrieben und ich stand ziemlich auf ihn. Es kam, wie es kommen musste, und wir landeten knutschend in meinem Zimmer. Irgendwann fing ich an, ihm einen zu blasen. Keine Ahnung, ob der Alkohol oder mein unkontrollierter Würgreflex daran schuld war, aber ich musste immer wieder würgen und den Blowjob pausieren. Weil mir die ganze Sache so peinlich war, machte ich trotzdem einfach weiter. Rückblickend eine ziemlich dumme Entscheidung, denn mit der Zeit würgte ich immer stärker und musste letztendlich natürlich kotzen – zum Glück nur teilweise auf seinen Schoss.

James, 28

Ich war 18, als ein Schulfreund selbst seinen 18. Geburtstag feierte. Seine Familie war reich und dementsprechend lebte er in einem riesigen Haus mit vielen Zimmern. Für die Party kamen sogar extra ein paar seiner Verwandten aus Gibraltar angereist. Ausserdem anwesend: Ein Mädchen, auf das ich damals total stand. Bei unserem ersten Date hatte ich noch ziemlich ungeschickt agiert, aber dank des Alkohols konnte ich an diesem Abend ordentlich Selbstbewusstsein tanken. Nachdem wir schon auf der Tanzfläche rumgemacht hatten, entschieden wir, uns ein ruhigeres Zimmer im oberen Stockwerk zu suchen. Dort zogen wir uns komplett aus und ich fing an, sie oral zu befriedigen – mit zur Tür hin in die Luft gestrecktem Arsch. Zwei Minuten später ging genau diese Tür auf und die Grosseltern meines Freunds standen vor uns. Wie sich herausstellte, hatten wir natürlich genau das Zimmer ausgesucht, in dem sie übernachteten. Die beiden konnten also nicht nur die wunderbare Aussicht auf mein Arschloch "geniessen", sondern mussten später auch noch in einem Bett schlafen, in dem vorher zwei dumme, nackte 18-Jährige Sex hatten.

Screenshot: Wie ausgewechselt | Universal Pictures

Mia, 25

Es gab mal einen Kommilitonen, den ich ziemlich scharf fand. Nach einer Hausparty war es dann endlich soweit und wir landeten im Bett. Leider konnte ich nicht aufhören, beim Sex aus meiner Vagina zu pupsen. An sich ja kein Problem, aber mein Sexpartner fand das Ganze offensichtlich ziemlich eklig. Zwar beteuerte er die ganze Zeit, dass es schon OK sei, aber seine Mimik sagte da etwas ganz anderes.

Victoria, 22

Ich landete mit einem Typen im Bett, dessen Schlafzimmer aus unerfindlichen Gründen keine Tür besass. Also konnte seine Katze beim Sex hereinspazieren und mit ziemlich beindruckender Agilität auf meine Schulter hüpfen, als ich gerade in der Reiterstellung oben war. Weil der Typ seine Katze so sehr liebte, war er nicht wirklich glücklich, als ich das Tier vor Schreck quer durch den Raum warf.

Raj, 26

Einmal schlief ich mit einem Mädchen und hatte direkt am Anfang das Gefühl, gleich zu kommen. Natürlich versuchte ich, den vorzeitigen Samenerguss zu verhindern, dachte an irgendwelches langweiliges Zeug und spannte meinen Körper an. So hielt ich trotzdem nur zwei Minuten lang durch. Dann folgte der Höhepunkt wortwörtlich mit einem Knall: Ich liess beim Abspritzen nämlich auch extrem laut einen fahren – wohl weil ich vorher alles angespannt hatte und nun "losliess". Das Ganze war total ekelhaft, peinlich und einfach unglaublich.

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