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Der unergründliche Fress-Flash: die Wissenschaft hinter dem Kiffer-Heißhunger

Dass der Cannabiskonsum Fressmaschinen züchten kann, ist eine unabwendbare Realität. Doch auch Neurologen wissen nicht warum.

von Jordan Pearson
20 Februar 2015, 12:44pm

Bild: ​flickr, Dank Depot | ​CC BY 2.0

Jeder anständige Kiffer weiß Bescheid. Nach einem ordentlichen Zug am Joint ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Keksdose zum gemeinsamen Abhängen eingeladen wird. Doch was steckt eigentlich hinter dem Heißhunger? Die exakten Abläufe in deinem Gehirn, die dich nach dem Cannabiskonsum in eine willenlose Fressmaschine verwandeln, sind immer noch ein Mysterium.

Zahlreiche Wissenschaftler haben schon versucht zu erklären, warum dich die Aktivierung von Cannabinoid-1 (CB1)-Rezeptoren im Gehirn durch THC auf einen Futterfeldzug schicken. Der jüngste Versuch wurde von Forschern der University of Yale School of Medicine unternommen, die herausfanden, dass die Stimulation von CB1-Rezeptoren in Mäusen Neuronen aktivierten, die normalerweise hungerstillende Chemikalien freisetzen und sie nun Hunger spüren ließen.

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