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      Das ist die Frau, die Hunde zum Sex mit Menschen abrichtet

      January 8, 2013

      Von Andrei Zalupin

      Das ist Anna, eine Prostituierte aus Odessa in der Ukraine. Ich habe sie in einem Porno-Chatroom kennengelernt, wo wir ins Gespräch kamen. Ich weiß nicht, ob das, was sie sagt, wirklich stimmt ist, aber hier ist ihre Geschichte: 

      Sie verdient ihr Geld im Sexgewerbe in Holland. Beim Chatten erzählte sie mir, wie sie es nach Holland geschafft hatte, dass Russen so schlechte Kunden sind und warum sie in ihrem Häuschen in Rotterdam kleine niedliche Welpen hält.

      VICE: Anna, wie bist du zur Prostitution gekommen?
      Anna: Als Prostituierte arbeite ich schon seit über 30 Jahren. Die ersten 15 Jahre habe ich in der Ukraine gearbeitet, dann bin ich nach Holland ausgewandert. Ich war nur kurz verheiratet, da hat mich mein Mann mit einem Anderen im Bett erwischt. Als ihm klar wurde, dass ich keine Probleme mit wechselnden Partnern habe, kam ihm die Idee, mit meinem Körper seine Karriere voranzutreiben. Da fing ich an, mit seinen Vorgesetzten und Geschäftspartnern zu schlafen.

      Und so hast du Geld verdient?
      Nein, mein Mann hat das Geld gekriegt. Und er hat richtig Karriere mit mir gemacht. Heute bin ich nicht mehr mit ihm zusammen, aber ich weiß, dass er immer noch illegale Geschäfte mit Waffen und Öl betreibt. Er ist heute in der Ukraine ein wohlhabender Mann.

      Wann habt ihr zwei euch getrennt?
      Als ich nach Holland ging. Der Bordellbesitzer, für den ich heute arbeite, hatte Anteile an der Firma von meinem Ex-Mann. Gegen diese Anteile hat er mich eingetauscht.

      Also hat dich dein Ex-Mann in die Zwangsprostitution verkauft?
      Ja, im Grunde schon. Mit meinem zukünftigen Besitzer hatte ich schon vorher Sex gehabt. Er hatte mich öfter auf seine Reisen in den Nahen Osten mitgenommen; als Escort. Er ließ auch lauter Araber Sex mit mir haben. Die mögen es schmutzig und gerne anal. Ich mag das auch sehr.
      Mir machte es nichts aus, so rumgereicht zu werden: Wegen seinen Geschäften hatte mein Mann schließlich kaum Zeit für mich. Auch meine Eltern wussten davon und fanden das OK. Meinen Freunden war das irgendwie egal und manche fingen dann sogar an, in unserem Bordell zu arbeiten. Wir haben alle viel gemeinsam.

      Deine Kolleginnen scheinen ja im gleichen Alter zu sein ...
      Ja, in unserem Club arbeiten Frauen von 40 bis 57 Jahren. Der Inhaber sagt, dass junge Frauen zu viele Probleme machen. Uns dagegen macht die Arbeit nichts aus, wir sagen nie nein und haben viel mehr Erfahrung.

      Wie hast du es denn geschafft, einzuwandern? Als du dich um ein Visum beworben hast, wirst du ja wohl kaum „Prostitution“ als Tätigkeit angegeben haben ...
      Damals bekam ich ein Visum. Heute habe ich die niederländische Staatsbürgerschaft. Die zu bekommen, war einfach. Wir haben viele Kunden mit guten Verbindungen. Außerdem ist Prostitution in Holland legal.

      Wie sieht deine Arbeit so aus?
      Unsere üblichen Kunden sind VIPs, viele davon aus dem Fernsehen. Wir haben knallharte Orgien bis zu vier Stunden lang, teilweise mit 16 Teilnehmern. Manchmal werde ich als „Bitch“ gebucht. Ich bin dann auf allen Vieren und lasse mich von Hunden ficken. Ich mache wirklich alles mit, außer Scheiße fressen.

      Äh, ich weiß nicht genau, was ich dazu sagen soll.
      Ich kann den Job kündigen, wann immer ich will. Aber ich will das gar nicht—ich genieße es. Sex mit Tieren, BDSM, Gruppensex, das geht alles klar—ich ficke einfach gern.

      Wo findest du die Hunde? Leben sie im Klub? Sind sind extra für Sex mit Menschen trainiert?
      Es gibt in vielen Ländern spezielle Hundezüchter, die Hunde dazu ausbilden. Ich kenne zumindest einige in Russland. Ich persönlich habe bei Züchtern in Deutschland, Belgien und Schweden als Trainerin gearbeitet. Sie haben mich angestellt, um die Hunde an die menschliche Frau zu gewöhnen. Nach einem halben Jahr ficken die Hunde wie wahnsinnig und lieben es. Natürlich sind diese Hunde alles andere als billig. Ich habe zwei solcher Hunde in meinem Landhaus und sie haben es bis jetzt nur mit Menschen getrieben. Kunden bringen oft ihre eigenen Hunde mit, die natürlich auch trainiert sind.

      Sie bringen ihre Hunde ins Bordell?
      Nein, es finden nur Gespräche und Präsentationen in unserem Klub statt. Der Rest geschieht bei den Kunden. Sie sind alle gut betucht und haben große Häuser. Die haben Hundegehege und auch spezielle Keller für BDSM. Sie sehen wie Gestapo-Keller für Folterungen von Menschen aus.

      Arbeitest du in Holland manchmal mit Russen?
      Ich suche mir die Klienten nicht aus, das macht mein Chef. Aber ja, ehemalige Landsmänner besuchen uns auch. Am schlimmsten sind deren Privatpartys. Sie verlangen immer, dass ich alles mache, sogar dass ich z.B. aus einem Glas trinke, in das sie reingepisst haben. Natürlich bezahlen sie Unmengen an Geld, sogar mehr als wir verlangen.

      Wolltest du jemals Mutter werden?
      Ich habe Kinder mit meinem Ex-Mann, aber sie sind mittlerweile alle erwachsen und haben ihr eigenes Leben. Sie arbeiten auch mit meinem Ex-Mann. Wir verstehen uns gut und sie besuchen mich manchmal.

      Hast du einen Tipp für ukrainische Frauen, die darüber nachdenken, Prostituierte zu werden?
      Ich rate ihnen, vorsichtig zu bleiben, ihre Rechte zu kennen. Sonst könnten sie als Sklaven an Araber verkauft werden; ich habe so etwas oft mitbekommen. Gott sei Dank haben mir mein Ex-Mann und mein Chef das nicht angetan.

       

       

       


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      Themen: sex, Hunde, Zoo, anal, Sex mit Tieren, Sodomie, Sex mit

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