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Popkultur

Dieser Film zeigt eine ganz besondere Art von weiblicher Freundschaft

'Tiger Girl' ist laut, frech und alles andere als ein deutscher 08/15-Film. Warum du dieses Meisterwerk auf keinen Fall verpassen darfst, verraten uns die beiden Hauptdarstellerinnen im Interview.

von Schayan Riaz
29 März 2017, 4:30am

Mit Love Steaks hat sich 2013 Jakob Lass als großes Talent auf der Kinoleinwand angekündigt. Auch wenn sich der deutsche Regisseur an der Ästhetik des amerikanischen Mumblecore-Kinos angelehnt hat, entstand daraus etwas ganz Eigenes. Jetzt meldet sich Lass zurück: mit seinem neuen Film Tiger Girl. Die Weltpremiere hat er auf der Berlinale im Panorama-Programm gefeiert. Ab dem 6. April hast aber auch du endlich die Möglichkeit, sein neues Werk zu bestaunen. Wieder einmal hat das Regietalent einen außergewöhnlichen Film kreiert, der von zwei Frauen – Tiger und Vanilla – handelt, die unterschiedlicher nicht sein könnten und darüber, wie sie sich im Laufe des Films gegenseitig verändern, indem sie sich alles abverlangen. Im Zentrum stehen die zwei elektrisierenden, teils improvisierten Darstellungen von Maria Dragus und Ella Rumpf, mit denen wir uns über ihre Filmrollen, das Thema Gewalt und Frauen in der Filmindustrie unterhalten haben.

Das Interview mit den beiden Hauptdarstellerinnen kannst du hier auf i-D lesen.