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Gaming

Kämpfe in diesem 8-Bit Game gegen die weltbesten Wissenschaftler

Hier kommt die Science-Version von Mortal Kombat.

von The Creators Project
15 März 2016, 3:23pm

Darwin von Diego Sanches. Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von © Superinteressante magazine, Editora Abril

In Diego Sanches’ Pixel-Animationen Science Kombat mutieren die größten Wissenschaftler der Menschheitsgeschichte zu gefährlichen Action-Helden. Der Illustrator aus Sao Paulo verbindet seine Liebe zur Wissenschaft mit Retro-Gaming und lässt Wissenschaftler wie Charles Darwin, Albert Einstein, Nikola Tesla, Pythagoras, Isaac Newton oder Marie Curie mit besonderen Angriffstaktiken aufeinander losgehen.

Die Kreation der acht Spielfiguren wurde vom Superinteressante magazine für eines ihrer „newsgames“ in Auftrag gegeben, die sie gerade produzieren und im April veröffentlichen werden. Das Spiel selbst wurde von Otavio Cohen und Fred Di Giacomo Rocha entwickelt, die dafür auf die Illustrationen und Animationen von Sanches zurückgriffen. Jede Figur hat sechs Grundangriffe und besitzt zwei Superkräfte. Die Idee dahinter war es, eine Verbindung zwischen den Kräften der Wissenschaftler und ihren jeweiligen Entdeckungen und Erfindungen zu machen.

Offensichtlich beziehen sich die Angriffe in ihrer Art auf die wissenschaftlichen Erkenntnissen der Genies, gleichzeitig ist es aber auch die einzige Möglichkeit zu sehen, wie Stephen Hawking in einem Wurmloch verschwindet und woanders wieder auftaucht, um seinen Gegner fertig zu machen.

Isaac Newton’s Optical Attack

© Superinteressante magazine, Editora Abril

Einstein’s Relativity Attack

© Superinteressante magazine, Editora Abril

Stephen Hawking’s Worm Hole Tactic

© Superinteressante magazine, Editora Abril

Pythagoras’ Theorem Attack

© Superinteressante magazine, Editora Abril

Marie Curie’s Polonium Attack

© Superinteressante magazine, Editora Abril

Nikola Tesla’s Death Ray

© Superinteressante magazine, Editora Abril

Klickt hier, um mehr über den Künstler zu erfahren. Um zur Website des Superinteressante magazine zu kommen, klickt hier.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf The Creators Project Frankreich.