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Die reichsten Musiker 2013 und warum sie es verdammt nochmal verdient haben

Allen voran Madonna—lass es Asche regnen auf dein Haupt Madonna. Und Cake für Jay Z.
22 November 2013, 12:00pm

Hat irgendjemand jemals einen Blick ins Forbes Magazin geworfen? Kann man das überhaupt irgendwo kaufen? Und was steht da im Allgemeinen so drin? Wir haben keinen blasses Schimmer. Aber es gibt eine Sache, die wirklich über alle Maßen hervorragend ist, am Forbes Magazin—die regelmäßig erscheinenden Listen über reiche Menschen. Egal ob die reichsten Rapper, die reichsten DJs, die reichsten weiblichen Popstars oder alle zusammen—kaum ein größeres Vergnügen als voller Neid zu lesen, was uns vollkommen fremde Menschen im letzten Jahr so verdient haben. Ob die Zahlen stimmen, wissen wir nicht, aber wir gehen mal davon aus. Schließlich ist es der einzige Job, den die Forbes-Redaktion hat, oder?

Gestern veröffentlichte das Forbes Magazin also die Liste der MusikerInnen mit dem besten Einkommen aus 2013. Ja, das ist nur die Kohle aus dem aktuellen Jahr. Wir haben uns die Liste wie immer äußerst interessiert angesehen und festgestellt, dass jeder einzelne in der Liste jeden einzelnen Dollar verdient hat. Also verdient. Get it?

25. Tiësto – 32 Millionen Dollar

Überhaupt keine Frage, Tiesto ist jeden Dollar wert, allein, weil er seine Steuern in Europa zahlt und damit erst Holland und dann den Rest Europas aus der Krise zieht. Und jetzt sagt uns bitte niemand, dass Tiesto seinen Erstwohnsitz in Monaco hat. Das glauben wir nicht. Tiesto ist ein guter Junge, der Milliarden Menschen mit seiner Musik glücklich macht und so nicht nur jedes Jahr mehrere Millionen scheffelt, sondern auch noch für den Weltfrieden sorgt. Trance, Alter. So einer zieht nicht in eine Steueroase.

25. Pink – 32 Millionen Dollar

Wir würden ja behaupten, dass Pink für immer ein kleines Kind gefangen im Körper einer dummen Göre ist, die zwar äußerlich altert, fruchtbar wird und irgendwie auch ein Erwachsenenleben führt, aber ganz tief drinnen immer noch die gleichen pubertierenden Probleme wie damals hat, als sie M!ssundaztood wurde. Da ihre Texte aber so banal und offensichtlich hohl sind, fällt es uns noch immer schwer sie misszuverstehen, egal wie viel Mühe wir uns geben. Meine Mutter sagt, Pink ist echt stark, die traut sich was und sie habe eine unglaubliche Bühnenshow, für die es sich lohnt, hunderte von Euro auszugeben (Hint: Deswegen hat sie es auch auf die Liste geschafft). Und ihr wisst ja, Mutti hat immer Recht.

24. Tim McGraw – 33 Millionen Dollar

Kennt hier irgendwer Tim McGraw? Nein? Dann halt Wikipedia: Samuel Timothy „Tim“ McGraw (* 1. Mai 1967 in Delhi, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger und Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Songs zählen Indian Outlaw, Don't Take the Girl, I Like It, I Love It und Live Like You Were Dying. Tim McGraw erreichte mit sieben Studioalben und 21 Singles Platz 1 der US-Country-Charts, vier seiner Alben belegten ebenfalls Platz 1 der US-Pop-Charts. Er wurde mit drei Grammys, 14 ACM-Awards, elf CMA-Awards, zehn American Music Awards und drei People's Choice Awards ausgezeichnet. (Stand: 2009)

Wenn der Mann sein Geld nicht verdient hat, wer dann?

22. Katy Perry – 39 Millionen Dollar

Würde Katy Perry nur für ihr Aussehen bezahlt, wäre sie deutlich weiter oben. Allerdings müsste sie dann in Plastik-Dollar bezahlt werden. Oder womit bezahlt Barbie? Mit Plastik-Kreditkarten? Und warum ist Britney Spears dieses Jahr nicht in den Top 25?

22. Rolling Stones – 39 Millionen Dollar

Es gibt so viel zu erzählen, so viele Anekdoten, da fällt es extrem schwer, sich auf das eigentliche zu konzentrieren und nicht über die Beatles zu schreiben. Oder The Who. Oder legendäre Nächte mit David Bowie. Eric Clapton. Die Hells Angels. Bianca. Andy Warhol. Fear and Loathing an der Côte d’Azur. Anita Pallenberg. Johnny Depp und Fluch der Karibik. Volkswagen. American Express. Gwen Stefanis Textprobleme. Und und und. Aber hier soll es ja nur um diese eine Band gehen, also etwas Konzentration aufs Wesentliche, bitte.

20. Red Hot Chili Peppers – 40 Millionen Dollar

Die Red Hot Chili Peppers haben seit zwei Jahren nichts mehr veröffentlicht. Warum auch? Sie haben musikalisch alles erreicht, was es zu erreichen gibt, und das Geld kommt auch so rein. Aber wie? Um 40 Millionen Dollar einzunehmen könnte die Band drei Konzerte spielen, bei denen je 100.000 Zuschauer 135 Euro Eintritt bezahlen. Aber die Red Hot Chili Peppers wiederholen sich nur ungern, deswegen gehen wir davon aus, dass sie dieses Jahr ihr Logo neu auf dem Markt platziert haben. Angenommen sie verdienen nur einen Euro pro verkauftes RHCP Shirt, muss man immer noch annehmen, dass sie einige Millionen T-Shirts verschenkt haben, um nur 40 Millionen verdient zu haben. Was verdient diese Band bitteschön, wenn sie mal wieder ein Album veröffentlicht?

20. Dr. Dre – 40 Millionen Dollar

Was ist denn hier bitte los? Der arme Dre schiebt lächerliche 40 Mios an die Seite, nachdem er 2012 noch mit einem Plus von 110 Millionen Dollar von Platz eins der Liste auf seine Schäfchen hinabblickte wie auf arme Kirchenmäuse. Mit Musik hat das Ganze eh nur am Rande zu tun, denn Dre scheffelt seine Kohle mit Kopfhörern und das haben inzwischen auch ein paar andere Player gerafft: 50 Cent verkauft seine eigenen Headphones, Sony, Urban Ears, Philips natürlich. Vielleicht daher der Gewinneinbruch.

19. One Direction – 42 Millionen Dollar

One Direction muss wohl eine neue Boyband zu sein, die die alten Männer von den Backstreet Boys, Take That und *Nsync abgelöst hat. Wenn man bedenkt, wie unglaublich viele unglückliche, einsame Mädchenherzen solche Boybands mit Glück und Zufriedenheit erfüllen, ist es doch eine Schande, dass nur eine Boyband in dieser Liste steht. Die Pubertät ist schließlich hart genug. Auch wenn wir ihre Musik noch nie gehört haben, sind wir uns sicher, dass die Suizidrate der Mädchen zwischen 12 und 15 deutlich höher wäre, wenn es sie nicht gäbe. Also, gute Arbeit, Jungs!

18. Jay-Z – 42 Millionen Dollar

Was für ein beschissenes Jahr für Jay Z. 42 Millionen? Das ist ja gerade mal ein viermillionenstöckiger Cake. Das ist nichts für den Hova. Noch schlimmer: Seine angetraute Ehefrau hat locker elf Millionen Cakes mehr an die Seite geschoben und das trotz Magna Carta Holy Grail und Millionendeal mit Samsung. Beweist mal wieder, richtig Cake macht man auf Tournee, nicht mit neuen Alben. Also, 2014 möge kommen und ordentlich Cake auf Jay Z regnen lassen—vielleicht grinst er im nächsten Jahr wieder aus der Top Ten der Forbes-Liste und schenkt Bey einen schönen Carrot Cake zur Weihnacht.

16. Rihanna – 43 Millionen Dollar

Seht ihr nicht, dass Rihanna sich nicht mal anständige Kleidung leisten kann? Die arme Frau muss ständig halbnackt rumlaufen und damit sie sich nicht dauerhaft erkältet, bleibt sie am liebsten in ihrer warmen Heimat Barbados oder fliegt im eigenen, extra mit Öl-Heizungen ausgestatteten Langstrecken-Jet um die Welt. Riri tut uns Leid. Spendet für ihr Wohlbefinden, bitte!

16. Muse – 43 Millionen Dollar

Wann haben sich Muse eigentlich von einer angesehen Alternative Rockband zu einer der größten Rockbands mit einem der größten Einkommen überhaupt entwickelt? Und warum verdienen solche Bands immer mehr Geld, je schlechter ihre Alben werden? Und warum veröffentlichen Bands dann nicht von Anfang an schlechte Musik, damit die Menschen, die ihre alten Sachen ehrlich geliebt haben, nicht so enttäuscht und verbittert enden?

Ach verdammt, wir wollten ja schreiben, warum die Musiker ihren Geldregen ehrlich verdient haben. Hier fällt uns aber echt nichts ein.

15. Roger Waters – 44 Millionen Dollar

Roger Waters hat 2013 44 Millionen Dollar verdient, gerade einmal die Hälfte von seinem Einkommen aus 2012. Der arme Mann. Die Riesentournee, inklusive Ankündigung, dass wir niemals wieder The Wall live auf der Bühne sehen werden, ausverkauft und alles, und trotzdem kaum Cash. Wahrscheinlich war die ganze Bühnenshow einfach zu teuer. Es wird nicht lange dauern, dann wird es eine Pink-Floyd-The-Wall-Reunion geben, einfach, weil Waters nicht weiß, wie er die Stromrechnungen aus seinen diversen Anwesen rund um den Globus noch begleichen will.

14. Jennifer Lopez – 45 Millionen Dollar

Wer sich noch daran erinnert, wie das Parfüm gerochen hat, das Jennifer Lopez damals auf den Markt gebracht hat, wird ihr jeglichen anderen Verdienst augenblicklich aberkennen, da so ein Verbrechen gegen die Menschheit eben schlecht mit Songs wie „Let's Get Loud“ oder einem dicken Popo wettgemacht werden kann. Diesem grauenhaften Duft namens Glow folgte noch ein Duft namens Still und einer namens Live. Offenbar läuft ihr Geschäft ganz gut, was alle, die an ihrem ersten Duft geschnuppert haben, aber wahrscheinlich nicht mitbekommen haben oder beurteilen können, da sie danach mit großer Wahrscheinlichkeit ihren Geruchssinn verloren haben. J.Lo verdient damit trotzdem noch fröhlich ihr Geld und landet auf Platz 14 der Liste der bestbezahlten Musiker 2013. Warum sie das verdient hat? Wir dürfen nicht vergessen, dass sie immer noch unsere gute alte Jenny from the Block ist, egal wie viel Geld reinkommt. So viel Realness muss belohnt werden.

13. Calvin Harris – 46 Millionen Dollar

Ein junger Schotte namens Adam Richard Wiles war einmal ein großer Fußballfan. Leider ähnelte er in keinster Weise seinem großen Idol Steve McManaman, er hatte noch nicht einmal Locken. Seiner Meinung nach, würde er es ohne die Locken als Fußballer niemals schaffen. Dafür hatte er ein Wohnzimmer und einen Computer und eine Idee für einen Künstlernamen: Calvin Harris. Also nutzte er diese vorhandenen Ressourcen und fing an, Musik zu produzieren. So brachte er ein Debütalbum raus, das die coolen Kids feierten und—was noch wichtiger war—diverse Musiker weltweit so geil fanden, dass sie plötzlich alle mit dem jungen Schotten zusammenarbeiten wollten. In Stichpunkten: Roisín Murphy, Kylie Minogue, Dizzee Rascal, Tiesto, Example, The Ting Tings, LMFAO, Tinchy Stryder, Rihanna, Scissor Sisters, Cheryl Cole, Sophie Ellis Baxtor. Sogar Lady Gaga (auf die er allerdings kein Bock hatte). Außerdem machte Calvin Musik für Werbung von Kia, DFS, Coca Cola und Pepsi Max. Wie gut, dass der junge Adam Richard Wiles keine Locken hatte.

12. Paul McCartney – 47 Millionen Dollar

Steter Tropfen höhlt den Stein. Nicht jedoch Im Falle von Elton John. Hier füllt er den Wattebausch. Elton John veröffentlicht seit 1969 so zuverlässig wie ein Uhrwerk jährlich entweder ein Studioalbum, ein Musical oder ein Greatest Hits Album und gehört somit zu Interpreten mit der meisten Kohle, äh mit den meistverkauften Tonträgern weltweit. So viel zu den harten Fakten, jetzt kommt ein Funfact: Die gleichen Menschen, die nicht an die Existenz von Bielefeld glauben, sind auch der festen Überzeugung, dass Paul McCartney (der echte) 1969 bei einem Autounfall ums Leben kam und durch ein Doppelgänger Paul McCartney (die Gelddruckmaschine) ersetzt wurde. Dieses Gerücht, das sich tatsächlich weder verifizieren, noch falsifizieren lässt, löste auch eine Welle von Kondolenzliedern für Paul McCartney (den echten) aus, wie das Werbley Finster Lied. Und jetzt bekommt die Bilder zu diesem Ohrwurm „So Long Paul“ mal wieder aus dem Kopf.

11. Sean “Diddy” Combs – 50 Millionen Dollar

Natürlich könnten wir den 11. Platz für Sean „Diddy/Daddy/Puffy/Swag/Istmirscheißegal“ Combs anprangern, indem wir beispielsweise Fragen in den Raum stellen wie „Wann kam eigentlich der letzte musikalische Output von ihm?“ oder „Wann hat der Mann eigentlich mal was veröffentlicht, das ernsthaft auf einem hohen Niveau war und tatsächlich von ihm kam?“, aber das machen wir nicht. Denn auch wenn sein letztes Album 2010 herauskam, hat Diddy es redlich verdient, einer der bestbezahlten Musiker der Welt zu sein. Warum? Ganz einfach: er hat das coolste Rapvideo aller Zeiten gedreht. Es heißt schließlich auch „For Life“ und nicht „Only for one year“.

09. Kenny Chesney – 53 Millionen Dollar

Was? Schon wieder ein Country-Sänger? Jetzt wissen wir endlich, wo das ganze Geld steckt, das der Musikindustrie fehlt. Im Country. Wir wissen nicht genau, was Kenny macht und wer er ist, aber wir sind uns ganz sicher, lieber Kenny, dass du es verdient hast. Und jetzt nimm deine 53 Millionen Dollar und steck sie in gute Musiker, die kein Geld haben. Wir verwalten das auch gerne für dich.

09. Beyoncé – 53 Millionen Dollar

Ich vermute, Miss Carter macht das ganz bewusst, dass sie jedes Jahr ein paar Millionen Cakes mehr einfriert als ihr Göttergatte. Das ist die gelebte Umkehrung eines Jahrtausende alten Rollenbildes und die beiden führen dem Anschein nach trotzdem eine funktionierende Beziehung, oder? Außerdem stachelt Bey so ihren Mann an, eine eigene Kopfhörer-Marke zu launchen. Oder eine Konditorei-Kette.

08. Elton John – 54 Millionen Dollar

Steter Tropfen höhlt den Stein. Nicht jedoch Im Falle von Elton John. Hier füllt er den Wattebausch. Elton John veröffentlicht seit 1969 so zuverlässig wie ein Uhrwerk jährlich entweder ein Studioalbum, ein Musical oder ein Greatest Hits Album und gehört somit zu Interpreten mit der meisten Kohle, äh mit den meistverkauften Tonträgern weltweit. So viel zu den harten Fakten, jetzt kommt ein Funfact: Die Grand Dame der Schmusenummer hat seinen zweiten Künstlernamen „John“ von seinem Vorbild Long John Baldry abgeschaut. Und jetzt bekommt dieses Bild mal wieder aus dem Kopf, Sir Long John...

07. Taylor Swift – 55 Millionen Dollar

Taylor Swift hat einen Platz in den Top 20 ohne Frage verdient. Schließlich hat sie uns mit dem schönsten Internettrend dieses Jahres versorgt. Dafür kriegt sie nicht nur einen Preis, sondern auch noch 'ne Stange Geld. Falls ihr ihr das nicht gönnen könnt, solltet ihr jetzt einen vollkommen beliebigen Song dieses jungen, gebrochenen Mädchens anhören. Dann werdet ihr hören, es geht ihr wirklich ganz furchtbar schlecht. Habt ein wenig Mitleid!

06. Justin Bieber – 58 Millionen Dollar

Justin Bieber hat nochmal knapp 60 Millionen Dollar in Sicherheit gebracht, was gut ist. Denn Biebsi hat sich in diesem Jahr jede Menge Scheiße geleistet. Noch ist das den Milliarden seiner weiblichen Teeniefans egal, aber bald sind die erwachsen und finden in Eimer pissen, Nutten bumsen und sich die Chinesische Mauer hochtragen lassen total uncool und hören lieber Bon Jovi. Da ist es gut, schon ein paar Millionen auf der sicheren Bank zu haben. Also, weiter so, Biebs. Aber nicht zu viel in brasilianischen Freudenhäusern verprassen!

05. Coldplay – 64 Millionen Dollar

Coldplay ist die letzte große Stadionrockband. Nach Coldplay kam nichts. (Zumindest nichts ernstzunehmendes, oder sieht hier irgendjemand Kings of Leon in dieser Liste?) Gut, die Musik von Chris Martin und Co ist relativ bekackt, aber zweifelsohne rutscht den Jungs immer mal wieder eine große Melodie raus. Eine Kunst, die man erstmal beherrschen muss. Das meinen wir jetzt wirklich ernst. (Außerdem sieht ein Freund von mir Chris Martin ein bisschen ähnlich, weshalb jener mir nie so unsympathisch werden wird, wie er mir eigentlich sein sollte.)

04. Toby Keith – 65 Millionen Dollar

Toby Keith hat dieses Jahr 65 Millionen Dollar verdient und somit sein Vermögen auf geschätzte 320 Millionen Dollar aufgestockt. Das ist drei mal mehr als Justin Bieber besitzt. Wie hat dieser Typ, der aussieht, wie eine Mischung aus The Rock und Tim Mälzer, drei Bieber verdient? Ganz einfach, er verkauft den Amerikanern einfach das, was sie am liebsten mögen: Amerika und Countrymusik. Toby erfüllt in jeglicher Hinsicht alle Klischees, die man über einen Bürger der Südstaaten der USA haben kann. Vor seiner Musikkarriere hat er in der Ölindustrie gearbeitet und seine Leidenschaften sind American Football, Rodeoreiten und natürlich Countrymusik. Dieses Gesamtpaket verkauft er in Form von Musik extrem erfolgreich an seine Fans. Unter dem Deckmantel des Patriotismus (sein Album Courtesy of the Red, White and Blue (The Angry American) vertonte seine Pro-Afghanistankrieg Einstellung) bekommt man im Grunde aber nicht mehr als müde, tiefamerikanische Saufhymnen, deren Namen man definitiv anmerkt, dass der Autor ein Alkoholproblem hat: „Beers Ago“, „Haven’t Had A Drink All Day“, „Drinks after Work“ oder „Cold Beer Country“, um nur ein paar zu nennen.

03. Bon Jovi – 79 Millionen Dollar

Bon Jovi.

Oh entschuldigt, wir haben gerade alle so laut gelacht, dass wir kurz auf dem Boden lagen. Aber jetzt kann es weitergehen. Bon Jovi, also. Wie macht er das, fragt ihr euch? Wir vermuten, es sind die Haare. Womit hat er das verdient, fragt ihr euch? Wir sagen es euch, er jknibshbnfüikdn. Entschuldigt, hier schlägt vor Lachen ständig jemand auf die Tastatur. Udwiaöshsuüfhdsüaiihöiaewdhsaoadwoä Okay, lassen wir das.

02. Lady Gaga – 80 Millionen Dollar

Will.I.Am ist tatsächlich nicht in den Top 25. Also kommt Lady Gaga, um uns zu beweisen, dass man auch 2013 noch aus Scheiße Gold machen kann. Mit Scheiße meinen wir ihr neues Album und die ganze Promo drumherum, inklusive dieser dauerbeleidigten Attitüde von Gaga herself, die sich ständig darüber beschwert, dass Musikjournalisten sagen, dass ihr Album scheiße ist. Aber was sollen wir tun? Scheiße ist Scheiße. Zumindest kann Gaga Gold draus machen, insofern ist doch alles in Butter, oder?

01. Madonna – 125 Millionen Dollar

Madonna fliegt um den halben Globus, um in Zehlendorf ein Fitnessstudio zu eröffnen. Danach fliegt Madonna um den halben Globus, um afrikanische Kinder aus ihrer Armut zu befreien. Dann fliegt Madonna, um den halben Globus, um den Globus zu retten. Muss ja auch alles irgendwie bezahlt werden, die ganze Globus-Fliegerei. Und Meilen sammelst du im Privatjet auch nicht. Keine Frage, Madonna hat ihren Reichtum verdient.

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