Noisey Presents

Ihr wollt es doch! Fünf Gründe an Biebers Gig im Stade de Suisse zu gehen

Kreischende Belieber hinten anstellen—wir erklären Biebs jetzt offiziell für cool und sind Partner seines Schweiz-Auftritts 2017.
13 Dezember 2016, 5:00am
Foto: zvg

Vor ein paar Wochen flatterte eine Anfrage bei uns rein, die Noisey-intern für so viele Diskussionen sorgte, wie schon lange nichts mehr: "Wollt ihr Partner von Justin Biebers Auftritt am 15. Juni 2017 im Stade de Suisse sein?" Im ersten Moment hätten wir am liebsten einen "How about no"-Bären zurückgeschickt. Aber irgendwie fanden wir es dann einfach cooler, genau das zu machen, was niemand von uns erwartet hätte—Bieber abfeiern. Und nun, am heutigen—schon ein wenig geschichtsträchtigen—Tag sitze ich hier und erkläre Justin Bieber offiziell für cool und jeder, der was anderes behauptet, ist ein Hater.

Biebs ist ein Rockstar

Die richtigen Rockstars haben schon lange den Rockstar-Lifestyle begraben. Auf die Pauke haut keiner mehr wirklich, lieber spielen sie bei Jimmy Kimmel mit Kinderinstrumenten ihre grössten Hits. Nicht so Bieber. Yachtparty mit Models? Check! Sich mit Fans prügeln? Check! Unkonventionelle abgefuckte Frisuren? Check! Ekelhafte Tweets von Groupies? Check! Konzertabbrüche? Check! Drogenexzesse? Check! Justin Bieber gibt keinen Fick und macht, was er will. Das ist, was einen Rockstar ausmacht—egal wie poppig seine Musik auch sein mag.

Biebs ist kein Guilty Pleasure mehr

Spätestens seit "Where Are Ü Now"—als Remix oder sogar im Original—in jeder Playlist jedes halbwegs erträglichen Trap- und Partytunes-DJs landete und du mit Händen in der Luft und Tränen in den Augen auf der Tanzfläche voll dazu abgingst, sollte dir klar sein, dass du Bieber eigentlich feierst. Und das muss dir gar nicht peinlich sein. Zwar ist nicht gerade jeder Song ein grosser musikalischer Wurf, den du gut finden musst—das machen nur Belieber— aber "Sorry" beispielsweise fehlt bei uns an keinem freitäglichen Office-Besäufnis.

Biebs ist too big to fail

Wer so viele Hater hat wie Justin Bieber, wird niemals aus der Mode kommen. Über Britney Spears, Madonna oder Lady Gaga redet niemand mehr, Biebs kann furzen und die Welt berichtet darüber—und daran wird sich so schnell nichts ändern. Seien wir doch ehrlich: Wenn Justin Bieber noch keine Ikone ist, dann ist er es spätestens in ein paar Jahren und wir werden über die Anfangsjahre mit Beliebern und Babyface schmunzeln.

Biebs ist Punk

Kürzlich hat mir eine befreundete Konzertfotografin, als wir gerade eruierten, ob Bieber jetzt cool ist oder nicht, folgendes erzählt: "Ich hab mir mal fast das Bieber-Shirt im H&M gekauft. Einfach so als Joke, um es dann an Metalcore-Shows anzuziehen." Ich riet ihr mit bestem Gewissen dazu. Wenn Biebs Thrasher-, Metallica- oder Slayer-Shirts trägt, dann sollte sie aus dem selben Grund Bieber-Shirts an Metalcore-Konzerten tragen: Es ist cool, Sachen zu machen, die andere Leute verwirrt und sie auf die Palme bringen. Das ist Punk! Biebs ist Punk!

Biebs ist Noisey

Wenn wir sagen, dass Justin Bieber jetzt cool ist, dann ist er es. Keine Widerrede. Punkt.

Überzeugt? Ja! Dann wollen wir dich am 15. Juni im Stade de Suisse sehen. Und weil wir es nur gut mit dir meinen, verschenken wir 20x2 Tickets für Biebs Schweizer Halt an der "Purpose World Tour". So sind wir eben. Wenn du interessiert bist, solltest du bis am 15. Mai ein E-Mail mit dem Betreff "Biebs", deinem Namen und deiner Adresse an noisey.schweiz@vice.com schicken.

Tickets für das Bieber-Konzert im Stade de Suisse gibt's hier zu kaufen.


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