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Justin Bieber hat (schon wieder) zu Jesus gefunden

Eine kurze Chronik darüber, wie es dazu kam.
Foto via.

Diese Woche cancelte Bieber wegen Erschöpfung den Rest seiner Purpose World Tour. Um ehrlich zu sein, war das eine gute Entscheidung, denn psychische Probleme (im Showbusiness) nicht ernst zu nehmen, kann traurig enden. Dennoch: Laut TMZ soll Bieber vor allem auch wegen Jesus seine Tour abgesagt haben. Weil er wieder zu ihm gefunden haben soll. Das passiert gerade etwa zum dritten Mal, dass Bieber mit seinem ordinären kanadischen Bieber-Ich wieder im Einklang sein will und das äußert sich nun mal so: Bedarf nach Jesus. Wir haben dazu eine kleine Chronik erstellt.

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Genesies

Am Anfang, da war der Speichel. Es war zwischen 2013 und 2014, als er mit Pastor Carl Lentz von der New York's Hillsong Kirche in Verbindung trat. Merkwürdige christliche Publikationen rund um Justins vermeintliche Vorbildfunktion als Diener Gottes (oder auch nicht) kamen dabei ans Tageslicht. Auch wenn er zu Jesus fand, würde er doch wieder von dem Weg der Gerechtigkeit abweichen, da die Medien bewiesen haben, dass er noch in der Sünde lebt.

Zweite Wiederkunft Jesu

Diese Coverstory, die teils als Promo für Purpose diente, ist noch immer recht unglaublich. Abgesehen von dem erleuchtenden Zitat: "Wie ich schon sagte, du brauchst nicht in die Kirche zu gehen, um Christ zu sein. Wenn du zu Taco Bell gehst, macht dich das nicht zum Taco", wurde grundsätzlich bewiesen, dass ein neu entdeckter Fokus in Sachen Liebe zu Christus entfacht wurde.

Die Unsterblichkeit

Wie dieses Video von letzter Woche beweist, liebt Justin seinen Erschaffer. Es ist allen klar, dass der bedarf nach Quality Time der wahre Grund ist, warum die Tour storniert wurde. Wir verurteilen das nicht, denn das ist immerhin schon Gottes Sache.

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Phil ist Brasilianer und eigentlich kulturell dazu verpflichtet mit Jesus d'accord zu sein, er ist auch auf Twitter. Noisey ist auch auf Twitter, Facebook und Instagram.