​Skurrilitäten, Fußball und Exzess: Dresden ist ein Paradies

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​Skurrilitäten, Fußball und Exzess: Dresden ist ein Paradies

Das hier ist für alle, die Dresden so richtig gehasst haben dieses Jahr.
18.12.15

„Wie, Dresden ein Paradies? Vielleicht für besorgte Bürger!", mag sich der ein oder andere von euch jetzt denken. Bei all den Bildern von Montagsdemos und dem derzeit allgemein eher flüchtlingsfeindlichen Image des Ostens kommt das vielleicht auch gar nicht so überraschend.

Dabei ist die sächsische Metropole mit ihren 536.000 Einwohnern nicht nur das Zentrum von „Silicon Saxony", sondern hat auch neben Frauenkirche und Zwinger kulturell einiges zu bieten. Zeit und Anlass, sich das Smartphone samt umfangreicher Gleich-auf-dem-Tele-Premium-Fotobearbeitungssoftware zu schnappen und sich auf die Suche nach der Seele der Stadt zu begeben, die noch die Narben des zweiten Weltkriegs trägt, uns aber Hoffnung macht. Die Hoffnung, dass 2016 alles besser wird.

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Irgendwo zwischen Neubau-Tristesse, Fußball-Verehrung, vibrierendem Nachtleben und vorweihnachtlichem Konsumwahn haben wir sie durch die Kameralinse unseres Honor 7 dann auch gefunden: die Seele. Und das Paradies natürlich.

Alle Fotos von Felix Adler, aufgenommen mit dem Honor 7