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Abriss der Woche: Mark Zuckerberg a.k.a. Slim Shady, Justin Biebers Affe muss draußen bleiben, Tyler, The Creators Album geleakt, uvm.

Will the real Mark Zuckerberg please stand up? Und was hat das mit Justin Biebers Affen zu tun?
05 April 2013, 3:35pm

Eine sehr stressige Woche neigt sich dem Ende entgegen. In den Headquarters der Noisey-Türme arbeiten wir mit Hochdruck an einem großartigen neuen Projekt, das wir euch in der nächsten Woche präsentieren werden. Wir können noch nicht viel verraten, nur so viel: Ihr dürft genauso aufgeregt sein wie wir. Natürlich war in der restlichen Musikwelt auch was los, und deswegen präsentieren wir euch nach einwöchiger Osterpause (Jemand muss ja die die christlichen Feiertage respektieren, wenn ihr es schon nicht tut) den Abriss der Woche. Amen!

—Diese Woche ist Justin Bieber im Rahmen seiner Welttournee auf Deutschlandbesuch. Leider konnte keiner der Belieber aus der Redaktion an einer seiner Shows partizipieren, da unsere Eltern gemeinerweise die Muttizettel nicht ausfüllen wollten. Sie hatten von dieser besorgten Mutter gehört, deren Tochter von den Schreiattacken der Bieberfans bei einem Konzert ganz viel Ohrenweh bekam und daraufhin Biebs verklagen wollte. Voll gemein. Justin jedenfalls erging es noch schlimmer. Bei der Einreise am Flughafen in München wurde ihm sein Kapuzineräffchen abgenommen, dass er zu seinem 19. Geburtstag geschenkt bekam, weil er nicht die nötigen Papiere für den Primaten dabei hatte. Daraufhin soll Bieber einen cholerischen Anfall bekommen haben. Nachvollziehbar, die deutschen Behörden können einen ziemlich auf die Palme bringen.

—Jetzt fordert der deutsche Tirschutzbund, dass der Affe, der vom deutschen Zoll beschlagnahmt wurde, nicht an Bieber zurückgegeben wird. Der Affe sei zu jung gewesen, als er von seiner Mutter weggenommen wurde. Wir befürchten, dass Bieber so schnell nicht mehr nach Deutschland kommt.

—Wir wussten ja das Mark Zuckerberg ein cooler Dude, aber wer hätte gedacht, dass Mister Multi-Milliardär ein Raphead ist? Jetzt ist seine erste Website entdeckt worden, die er 1999 als 15-Jähriger erstellt hat. Und wie nannte er sich? „Slim Shady"! Say whaaaaat? Zuckerberg als Eminem-Verehrer, wer hätte das gedacht??? Wir sind nochmal auf den HTML-Speicher gegangen und haben dieses Foto gesucht, dass Mark mit Photoshop 2 gemacht hat.

—Das Internet kann sehr böse sein. Das weiß mittlerweile nicht nur Mark Mathers, sondern auch Tyler, The Creator. Dessen Album WOLF wurde geleakt, was Wolf Haley veranlasste, das komplette Ding kostenlos auf seinem Soundcloud-Account zu streamen, was zu dem Zeitpunkt eh egal war, da sich die Instagram-Mafia und die Tumblr-Guerilla eh schon draufgestürzt hatten. Wir haben diese Woche einen Verschwörungstheoretiker auf das Album angesetzt und unsere Kollegen von Noisey-UK sind mit ihm Paintball-spielen gegangen. Viel Spaß mir dem Video!

—Jennifer Lopez' Hintern hätte beim Paintballschießen sicherlich auch viel Angriffsfläche geboten, leider hat J Lo viel zu viele Starallüren, um im Schlamm zu kriechen. Das hat man nun auch in Indien gemerkt. Dort sollte sie vor 60 Millionen Zuschauern die Cricket-Meisterschaften eröffnen, doch der Veranstalter blies die Aktion kurzerhand ab, weil man sich nicht auf die übertrieben Wünsche von Lopez einlassen wollte. Laut Organisatoren, habe Jenny from the Block u.a. einen Privatjet, mehrere Hotelzimmer und zusätzliche Stylisten verlangt. Dafür gibt es definitiv einen Daumenhoch für die Veranstalter.

Forbes veröffentlichte eine Liste mit den reichsten HipHop-Künstlern in 2013. Angeführt wird die Liste von P. Diddy, der 580 Millionen Dollar schwer ist und gerade mit allem anderen außer Musik Geld macht. Auf den Plätzen zwei bis fünf: Jay-Z (475 Mio.), Dr. Dre (350 Mio.), Birdman (150 Mio.) und 50 Cent (125 Mio.). Anscheinend ist der letzte Platz in dieser Liste für Fiddy ein so großer Ansporn gewesen, dass er sich in Berlin in der letzten Woche in ein großes Elektrofachgeschäft gesetzt hat und seine Kopfhörer (lies: GRODT-Platten) signierte.

—Mal ein ernsthaftes Thema, auch wenn es sich wie ein Aprilscherz anhört. Seit dem ersten April gibt es einen neuen Gematarif für DJs, der besagt, dass DJs für einen von einem Laptop vervielfältigten Song 13 Cent an die Gema bezahlen müssen. Bevor wir uns in Rage schreiben, möchten wir lieber nochmal an den offenen Brief von der De:Bug an alle in Deutschland auflegenden ausländischen DJs verweisen. Mehr ist erstmal nicht zu sagen.

—Zum Schluss noch eine erfreuliche Nacht: DJ-Tomekk kündigt ein neues Album an. „The Legendary" soll es heißen. (Ihr wisst schon, Tomekk ist der, der mal seinen rechten Arm unglücklich, schräg, geradeaus in die Höhe gestreckt hat) Aber Tomekk, was das neue Album angeht: Tu uns einen Gefallen, und bleib Gangster!

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