Für Ufo361 ist "VVS" feat. Quavo der ärgste Moment seiner Karriere

Ufo361 und Quavo auf einem Song und Bonnie Strange als Muse im Video – wenig hat so viel Sinn ergeben, wie dieses diamantene Zusammentreffen, das wirklich schicksalhaft zustande kam.
Meredith Balkus
Übersetzt von Meredith Balkus
Brooklyn, United States
20.7.18

Glaubt ihr an Schicksal? Wenn nicht, dann könnte euch eine kleine Geschichte eines gewissen jungen Berliner Rapper namens Ufo361 vielleicht überzeugen. Als der eines schönen Tages einen Berliner Studio-Komplex betrat, sah er sich plötzlich drei seiner großen Idole gegenüberstehend. Mitten in Berlin, in seiner Stadt, in seinem Kiez. Da waren sie plötzlich, im selben Studio, eine lockere Runde Tischtennis spielend: Migos. Einfach so. Schicksal.

Mit dem Schicksal ist es aber auch so eine Sache. Natürlich muss es einen erhören, man muss es aber auch annehmen, wenn es des Weges kommt. Und so packte Ufo die Gelegenheit bei den Dreadlocks und quatschte das Trio an, dem er bereits einen Song widmete. Zwei Tage später waren dann ein Song plus Video mit Quavo im Kasten.

Schwer zu beurteilen, wer im Moment stärker scheint: die Sterne, die VVS-Diamanten (VVS beschreibt einen sehr hohen Reinheitsgrad von Diamanten) oder Ufo361 und Quavo selbst. Seht euch oben das Video an, das im Berliner Soho House mit der wunderschönen Bonnie Strange gedreht wurde.

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Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Noisey DE.