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Nach einem Vorfall mit einer Wassermelone bekommt ein Kunde 6,4 Millionen Euro Schmerzensgeld

Das Gericht stellte fest: Er ist kein Tollpatsch.
18 November 2017, 5:30am

Ein Mann in Alabama bekommt 7,5 Millionen Dollar – umgerechnet 6,4 Millionen Euro – von Walmart. Das umsatzstärkste Unternehmen der Welt hat ihn nicht etwa über Wochen im Kühlraum eingesperrt, sondern eine Obst-Auslage nicht ordentlich gesichert.

Im Juni 2015 begab sich Henry Walker in eine Walmart-Filiale in der Kleinstadt Phenix City, um sich eine Wassermelone zu kaufen. Er ging zur Obst-Auslage und griff nach einer Melone – Augenblicke später war seine Hüfte gebrochen. AL.comzitiert Gerichtsdokumente, in denen es heißt, Walkers Fuß sei "in einer Holzpalette auf dem Boden steckengeblieben", als er nach der Frucht griff. Dann sei "sein Fuß in eine Seitenöffnung der Palette gerutscht. Als Walker sich zu seinem Einkaufswagen umdrehen wollte, hing sein Fuß fest und Walker stürzte."

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