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VICE Magazine do not use

Warum "Cause & Effect" dein neues Lieblingsmagazin abseits des Mainstreams sein sollte

Wir haben die Gründer des neuen Mode- und Kunstmagazins zum Gespräch getroffen, die mit ihrer Zeitschrift ein Zeichen gegen die heteronormative Monokultur setzen wollen.

von Amelia Abraham
30 Mai 2017, 2:00pm

Es hat nie eine bessere Zeit für ein Magazin wie Cause & Effect gegeben. In einer Zeit, in der das politische Klima im Westen von blassen, weißen Männern bestimmt wird, stellt das Magazin die Identitäten von Menschen aus marginalisierten Gruppen in den Vordergrund. Die Idee stammt von Chefredakteur Amnah Hafez aus Saudi-Arabien und dem regelmäßigen i-D Contributor Tom Rasmussen. Im Gegensatz zu den meisten Mainstream-Zeitschriften behandelt Cause & Effect Su Themen wie ethnische Herkunft, Geschlecht oder Sexualität nicht mit spitzen Fingern, sondern macht aus ihnen eigenständige Sujets.

Die erste Ausgabe hat fast ein Jahr gebraucht, bis sie fertig war. Das Warten hat sich aber mehr als gelohnt: in den längeren Artikeln und Meinungstexten geht es um sensible Themen wie Körperwahrnehmung, HIV-Aktivismus und wie der Kleiderschrank eines Lederfetischisten aussieht. Die Contributor-Liste liest sich wie das Who is Who der aufregendsten Namen in der Mode- und Kunstwelt. Vince Larubina ist Senior Fashion Editor, zu den Fotografen gehören Nadine Ijewere, Thurstan Redding und Gwenaëlle Trannoy, zu den Coverstars die New Yorker Voguing-Legende und Porträtfotografin Kia LaBeija sowie Designer Walter van Beirendonck.

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