Burma

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  • Die Punks, die die Obdachlosen von Myanmar mit Essen versorgen

    Jeden Montagabend trifft sich eine Gruppe schwarzgekleideter, nietenbesetzter Punks in einer Unterführung in Yangon, um Essen an die obdachlosen Menschen der Stadt zu verteilen.

  • Die minderjährigen Tea Boys von Myanmar

    Burmesischer Tee ist schwarz, bitter und wird mit gesüßter Kondensmilch serviert. Genauso üblich sind die minderjährigen Kellner, die tea boys, die jeden Tag 12 Stunden arbeiten—obwohl Kinderarbeit eigentlich verboten ist.

  • Teeblättersalat—das etwas andere Street Food

    Lahpet thoke, eins der Nationalgerichte Myanmars, wird aus eingelegten Teeblättern, ein paar Tomaten, Bohnen, Sesamsamen und einem kräftigen Schuss Öl zubereitet. Gegessen wird es aus einer Plastiktüte—von Bauarbeitern oder Bankmanagern...

  • Flüchtlingsferienlager

    In Thailand werden burmesische Flüchtlingslager zu einer zweifelhaften Touristenattraktion.

  • Der Himmel von Myanmar brennt

    Bei einer der schönsten und gleichzeitig gefährlichsten Festlichkeiten der Welt feiert man das Ende der Regenzeit, indem man Hunderte mit selbstgebauten Feuerwerkskörpern beladene Heißluftballons steigen lässt.

  • Wie man burmesische Flüchtlinge auf das Leben im Westen vorbereitet

    in Mae La gibt es Apartment-Attrappen, die die Flüchtlinge in die Vorzüge der westlichen Zivilisation einführen sollen, ehe sie tatsächlich in eins der etwa ein Dutzend Länder ausreisen, die Menschen aus Burma aufnehmen.