rechtsrock

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Israelisches Filmteam lässt sich von Neonazis erklären, wie Juden angeblich die Welt beherrschen

Auf dem Rechtsrockfestival in Themar waren keine Kameras erlaubt. Ausgerechnet für Antonia Yamin haben die Rechtsextremen eine Ausnahme gemacht.
Lidia Polito
8.23.18
neonazis

Rechtsrock-Festivals drohen Strafen – und das Ende ihrer miesen Finanztricks

Ermittlungen in Thüringen könnten Konsequenzen für die ganze Neonazi-Szene haben.
VICE Staff
4.26.18
Rechtsextremismus

Verfassungsschutz: Deutsche Neonazis haben Kontakte zu britischen Terroristen

Mehrere Mitglieder von "National Action" sitzen inzwischen in Haft.
VICE Staff
2.1.18
Rechtsradikale

Neonazi-Betriebsräte unterwandern die Belegschaft bei Daimler

Ihr Chef spielte früher in einer Rechtsrock-Band, zu deren Fans auch der NSU gehörte.
VICE Staff
1.31.18
rechtsrock

Neonazis wollten in Sachsen auf einem ehemaligem KZ-Gelände feiern

Dort haben schon früher Rechtsrock-Konzerte stattgefunden.
VICE Staff
1.16.18
volksempfänger

Diesem Neonazi-Sender wird endlich der Prozess gemacht

Obwohl es schon vor fünf Jahren eine Razzia gab, war das "Volk und Heimat Radio" noch bis vor Kurzem auf Sendung. Wir haben uns das Programm angeschaut.
Thomas Vorreyer
10.27.17
Interview

Wir haben den Ministerpräsidenten gefragt, warum sich Neonazis in Thüringen so wohl fühlen

Der Landeschef Bodo Ramelow stand selbst auf Todeslisten von Rechtsextremen. Warum verhindert er nicht die Neonazi-Konzerte in seinem Bundesland?
Johannes Musial
7.21.17
rechtsrock

Wir waren bei der größten Neonazi-Veranstaltung Deutschlands

"Ich schlage euch tot!" – Was passiert, wenn 6.000 Rechtsextreme in eine thüringische Kleinstadt einmarschieren.
Johannes Musial
7.17.17
"Nazi-Shazam"

Englisch zu schlecht: Polizisten erkennen verbotene Neonazi-Songs nicht

Politiker und Polizisten fordern eine App, die indizierte Lieder erkennt. Blöderweise sind Englisch-Kenntnisse nicht das einzige Problem der Polizei.
Dominik Bardow
5.18.17
Stuff

Wie ich ein führender White-Power-Skinhead wurde

Selbst jetzt, 20 Jahre nachdem ich die Bewegung verlassen habe, die ich selber mit aufgebaut hatte, blitzen Erinnerungen an diese sieben dunklen Jahre noch immer durch meinen Kopf und machen mich wütend.
Christian Picciolini
7.24.15