
Filius De Lacroix wurde 1969 in der Nähe von Wien geboren und wollte ursprünglich Architekt werden. Doch noch während seines Studiums entdeckte er, dass Papier zu viel mehr zu gebrauchen ist, als bloß schnöde Pläne von Häusern darauf zu zeichnen. Als Künstler hat er eine ganz eigene Bildsprache entwickelt, die eigentlich auf Licht und Schatten basiert – eine Technik, die schon in Platons Höhlengleichnis vorkommt.


Für seine aktuelle Serie Deep Throat, die im November in einer Ausstellung in Wien zu sehen sein wird, hat sich Filius von Schmuddelfilmen aus den 70ern inspirieren lassen. Einer Zeit, in der im Gegensatz zu heute das Schönheitsideal aus üppigen Titten und noch üppigeren Ärschen und vor allem vielen Haaren bestand. Schön.
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28.November 2012, ab 19h im Rosenrot, Lindengasse 26 in 1070 Wien
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