Die Girlgroup und ihre älteren männlichen Fans—zusätzliche Szenen aus ‚Japanische Schulmädchen zu verkaufen'

In dieser zusätzlichen Szene zu unserer Doku ‚Japanische Schulmädchen zu verkaufen' interviewt Simon Ostrovsky ein Mitglied der Idol-Girlgroup Akishibu über die japanische Schulmädchen-Kultur und deren ältere männliche Fans.

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02 August 2015, 4:00am

Die japanische Obsession mit kindlicher Niedlichkeit hat sich zu etwas sehr Düsterem entwickelt. Es gibt inzwischen das Phänomen, dass Schulmädchen mit erwachsenen Männern auf „Spazier-Dates" gehen. Vergangenes Jahr hat das Außenministerium der Vereinigten Staaten in seinem jährlichen Menschenhandelsbericht das sogenannte „joshi-kosei osanpo" (Japanisch für „Schulmädchen-Spazieren") als Fassade für Prostitution eingestuft, die von hochorganisierten kriminellen Netzwerken betrieben wird.

In diesem Add-on interviewt Host Simon Ostrovsky ein Mitglied der Idol-Girlgroup Akishibu über die japanische Schulmädchen-Kultur und deren ältere männliche Fans.