political correctness

essay

"Bist du behindert?!": Wie ich trotz Deutschrap zur Feministin wurde

Battlerap hat mir ein Ventil für meine Teenager-Wut gegeben. Heute weiß ich, was Sprache anrichten kann.
Lisa Ludwig
11.2.18
Hashtag Hoden

Bier, Titten, Clickbait: Mann.TV zeigt, wie traurig es sein muss, einen Penis zu haben

In der Welt des Online-Magazins sind Männer notgeile Alkoholiker und Frauen hysterische Zicken, die nicht einparken können. Und Hunderttausende lieben es.
Lisa Ludwig
6.11.18
tv

'Maischberger', Bushido und das N-Wort: Jeder ist sich selbst der Nächste

In der politischen Talkshow sollte über diskriminierende Sprache, Feminismus und "Political Correctness" diskutiert werden. Das Ergebnis: 75 Minuten wirrer Themengulasch.
Lisa Ludwig
5.3.18
Interview

"Warum nicht mal die Schnauze halten?": Moritz Bleibtreu hat genug von "Political Correctness"

In seinem neuen Film spielt der Schauspieler einen kriminellen Kettenraucher. Wir haben mit ihm über Deutschrap gesprochen und darüber, warum er sich nicht zu #MeToo äußert.
Lisa Ludwig
1.18.18
political correctness

Wir sollten über "Political Correctness" diskutieren, aber bitte nicht so

Zwei deutsche Autoren glauben, dass "Political Correctness unsere freiheitliche Gesellschaft zerstört". Wir wollten mit ihnen reden – aber dann kam doch alles ganz anders.
Yasmina Banaszczuk
10.6.17
Shitstorm

Will Penny den Weihnachtsmann abschaffen? Besorgte Bürger wüten im Netz

Die „Kulturverräter“ vom Discounter: „Ihr Penny Leute steckt euren Kopf in den Merkel Arsch ! ! Ich schäme mich für euch“
Munchies Staff
10.17.16
Features

Vergesst das mit der kulturellen Aneignung, Justin Biebers Dreads sehen nur bescheuert aus

Dass Justin Bieber jetzt Dreadlocks trägt, hat soviel mit Kultur-Klau zu tun, wie die Frisuren der Sänger von KoRn, Rage Against The Machine und Soulfly.
VICE Staff
4.4.16
Der VICE Guide to Geistige Gesundheit

Psychisch Kranke nicht zu beleidigen ist kein Political-Correctness-Wahn

Im Anbetracht der Schlagzeilen im Bezug auf die Depressionen von Andreas Lubitz stellt sich die Frage, ob wir im öffentlichen Umgang mit psychischen Erkrankungen wirklich Fortschritte gemacht haben.
Oscar Rickett
5.3.15