Hier sind unsere Reviews zu JUNIPER LEAF, CESCHI, KRAKÓW LOVES ADANA und TEENAGERSINTOKYO
JUNIPER LEAF
Brooms, Briars, Torches From the Fire
Snowhite/Universal
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Als damals das Chikinki-Debütalbum rauskam, fiel mir als erstes auf, dass Sänger Rupert Browne einfach nicht die richtige Stimme für diese Art von treibendem Elektro-Rock besaß, wie sie damals en vogue war. Nun hat er sich einem Folk-Projekt angenommen, und nach eingehender Überprüfung muss ich sagen: Dafür hat er leider auch nicht die richtige Stimme. Wahrscheinlich hätte der Typ einfach kein Sänger werden sollen. Der Rest der Musik ist eigentlich in Ordnung, aber was nützt einem – metaphorisch gesprochen – ein knackiger Hintern wenn man nur einen halben Kopf hat?
ROB KEEN
CESCHI
The One Man Band Broke Up
Equinox Record
Mit Indie-Hip-Hop, Du weisst schon, dem mit all den smarten Bezüglichkeiten, ist es ja so ähnlich wie mit diesem alten Studienkumpel deiner Schwester, der sie noch zwei, drei mal im Jahr besucht- bestimmt ganz nett, aber ob er nun mit auf deine Party kommt oder nicht, bleibt völlig belanglos. Viel mehr Gedanken solltest Du Dir darüber machen, warum Deine Schwester auf deinen Partys zugegen ist.
RATIO FARM
KRAKÓW LOVES ADANA
Beauty
Snowhite
Ach, ich Dummerchen… Die ganze Zeit über glaubte ich, Lena Meyer-Landruth wäre das Beste, was der deutschen Musik seit Erfindung des Synthesizers widerfahren ist. Da kommt Kraków Loves Adana vorbei und plötzlich wird aus dem Satellite-Song wieder ein gewöhnlicher Haufen Eurovisions-Kacke. Lustig, wie sich so was immer von selbst regelt, oder?
THE G-BOX
TEENAGERSINTOKYO
Sacrifice
Backyard
Es ist schon reichlich bizarr, dass gegenwärtig ausgerechnet dieses Zeug in den Himmel gehyped wird. Denn eigentlich gibt es gar nichts, was an Teenagersintokyo besonders erwähnenswert wäre, obwohl die Sängerin ein wenig klingt wie die Zweitplatzierte bei einer TV-Castingshow. Von mir bekommt das ein achselzuckendes OK, mehr nicht.
NEWS AT TEN



