Hier sind unsere Reviews zu JASON FORREST, MOON DUO, ALEXANDER TUCKER und POWERSOLO.
JASON FORREST
The Everything
Staatsakt
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Auch an Jason Forrest geht der Zahn der Zeit nicht spurlos vorbei. Warum erscheint dieses Ding bei Staatsakt? Soll das Tiefgründigkeit suggerieren, ist dies Jasons “Songwriter”-Platte? Mitnichten! Nur eine weitere von zahllosen Jason-Forrest-Veröffentlichungen, die sich im Laufe der Jahre nicht wirklich weiter entwickelt haben.
GRANT PA
MOON DUO
Mazes
Smiley
Moon Duo waren viel unterwegs und haben schon jede Menge verrückten Scheiß gemacht. Dies ist nun die Platte, mit der sie zu coolen und supererfolgreichen Jungs werden, die keine Zeit mehr haben, weil sie mit riesigen Hallenkonzerten und dem ganzen Mist beschäftigt sind. Trotz einer Menge Echo und düsteren Goth-Gesängen ist das ganze Album insgesamt sehr tanzbar. Eine gute Platte für Leute, die wütend und traurig sind, aber trotzdem Lust haben zu feiern.
TAZ “THE TASMANIAN DEVIL” DEVIL
ALEXANDER TUCKER
Dorwytch
Thrill Jockey
Alexanders Erstling erschien noch bei ATP und klang etwas schedderiger. Nun hat sein ehemaliger Peyote-Folk etwas von Pink Floyd, aber das sollte dich nicht abschrecken. Die Streicher im Opener “His Arm has grown long” sind fantastisch, das muss erwähnt werden.
MYRCK WYRDIG
POWERSOLO
Buzz Human
Crunchy Frog
Man muss dieses dänische Label einfach lieben, und auch diese toll altmodischen Rockabillytypen von Power Solo. Wenn alle Stricke reißen, diese Musik bringt dich immer wieder hoch. Sie offenbart, wie armselig doch alles Hipstertum in Wahrheit ist und lacht über unsere niemals enden wollende Suche nach dem neuesten heißen Scheiß. Das hier wird immer heißer sein, als alles was einem gerade in den Blogs um die Ohren gehauen wird.
IDEBURN SUCKER



