Bare-Knuckle-Boxen in Großbritanniens Untergrund

Eine Dokumentation über den blutigsten britischen Kampfsport.

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10 Juli 2014, 9:40am

Bare-Knuckle-Boxen war mal etwas, das nur in Filmen von Guy Ritchie auf abgeranzten Campingplätzen stattfand. Aber jetzt entwickelt sich in Großbritannien um den ultimativen britischen Blutsport eine schnell wachsende Szene.

Clive Martin geht mit den besten Bare-Knuckle-Boxern auf Tuchfühlung und findet dabei heraus, dass das Ganze Fight Club gar nicht mal so unähnlich ist: IT-Techniker, Bauarbeiter, Lifestyle-Coaches und sogar ein Anwalt bekämpfen sich mit bloßen Fäusten. Wenn man die Subkultur beschreiben müsste, dann als ehrenvoll, stolz und brutal.

Während man sich in Großbritannien darauf vorbereitet, den ersten "US vs. UK"-Bare-Knuckle-Titelkampf seit 150 Jahren zu veranstalten – das größte Event der Szene, seit sie im 19. Jahrhundert in den Untergrund gegangen ist –, versucht Clive rauszufinden, ob Gewalt eine Lösung oder ein Symptom für diese jungen, wütenden Männer ist.

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