Die Schlachten zwischen Japan und den USA während des 2. Weltkriegs kosteten Tausende Soldaten das Leben. Viele Leichen wurden nie gefunden. Die japanische Regierung gibt mittlerweile über eine halbe Million Euro jährlich aus, um die Knochen der gefallenen Soldaten zu finden.
VICE Japan ist nach Malico gereist, wo 4.600 japanische und 3.200 amerikanische Soldaten in Kämpfen gestorben sind—und wo örtliche „Knochenjäger” immer noch nach ihren Überresten suchen.
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