Wer gern indisch essen geht, hat vielleicht schon einmal von gulab jamun oder jalebi gehört, doch für die Auslage in einem indischen Süßigkeitenladen braucht man schon Expertenwissen (oder man muss eine extrem große Vorliebe für Süßes haben). Indische Süßigkeiten, mithai – das ist Hindi bzw. Urdu für Nachtisch –, werden immer aus einer Mischung aus Mehl, Zucker, Nüssen, Hülsenfrüchten und Milch oder khoya gemacht, einem halbfesten Milchprodukt, das durch Eindicken von Milch hergestellt wird. Die Süßigkeiten werden dann oft mit Kardamom, Safran oder Rosenwasser verfeinert. Die meisten sind trocken oder halbfest und in Milch oder Zuckersirup getränkt.
Es gibt ein paar wenige klassische Sorten, doch in jeder Region gibt es je nach lokalen Vorlieben unzählige Variationen. Wir haben euch deshalb einen kleinen Einsteigerguide für Süßes aus dem südasiatischen Raum zusammengestellt.
Videos by VICE
More
From VICE
-

Rock group Alice in Chains. Left to right Jerry Cantrell, guitar; Layne Staley, vocals, Michael Starr, bass and Sean Kinney in Hollywood for rehearsal July 1991. (Photo by Al Seib/Los Angeles Times via Getty Images) -

(Photo by Jerritt Clark/Getty Images for Amazon Music) -

Courtesy of Godsmack -

Photo by Steve Jennings/Getty Images