Foto © Arne List | CC BY-SA 3.0
Egal, womit du gerade beschäftigt warst, aber du hast es kurz zur Seite gelegt, um zu schauen, was Kendrick Lamar veröffentlicht hat. Zu Recht. Seit Good Kid, M.a.a.d. City ist jede Strophe, die Kendrick rausgehauen hat, zu einem großen Ereignis geworden, dass scheinbar keiner verpassen darf. Wir versichern euch: Das hat nichts mit Mitläuferhype zu tun, sondern ist einfach nur der lyrischen und technischen Großartigkeit der Kendrick-Verse zu verdanken. Oder habt ihr den Control-Verse schon vergessen?
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K.Dot arbeitet derzeit akribisch an seinem nächsten Album, weswegen wir in letzter Zeit kaum Feature-Parts von ihm zu Gehör bekamen. Bis uns durch die Pipelines des Internets plötzlich zwei Tracks mit Kendrick-Beteiligung erreichten.
Der erste Track „Never Catch Me“ ist eine Kollabo von dem am 6. Oktober erscheinenden Flying Lotus-Album You’re dead!. Auf einem hyper-hektischen Beat rappt Kendrick über das Leben und den Tod, dass dieser ihn bitte nie einholen möge. Wir können es Kendrick definitiv nicht übel nehmen, dass er mit 27 schon über sein Vermächtnis nachdenkt.
Die zweite Kollabo ist ein Remix von Jeezys „Holy Ghost“-Song. (Übrigens erschien vorgestern Jeezys überraschend großartiges Album Seen It All: The Autobiography, dass ihr euch definitiv zu Gemüt führen solltet.) Zugegeben, wir verstehen nicht alle Metaphern, die er in den ersten Zeilen abfeuert. Dafür fühlen sich Kendricks Reimketten an wie Feuer, mit dem andere MCs ihre Notizbücher verbrennen sollten, weil es eh keinen Sinn mehr macht.
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